Energie Management bei Kommunen

Energie Management bei Kommunen spielt eine sehr wichtige Rolle. Die Mittel aus Steuereinnahmen sind bei Kommunen begrenzt. Um eine Verschuldung zu vermeiden, sind die Kommunen angehalten zu sparen. Steht eine Ausgabe an, so wird bei den Kommunen geprüft und geprüft, ob sich nicht doch noch vermeiden lässt, diese Kosten in so großer Höhe ausgeben zu müssen – eigentlich eine ganz normale Vorgehensweise, wie auch in jedem privaten Haushalt bei der Haushaltskasse.

Energie Management bei Kommunen ist schon seit der Mitte der 1970er Jahre ein Thea, als die Ölkrisen das Land nahezu lähmten. Allerdings ist das Energie-Management bei Kommunen erst im Zuge der Popularität hinsichtlich der Umweltbewegung der 1990er Jahren fester Bestandteil der Kommunalpolitik geworden. Das kommunale Energiemanagement avancierte dabei innerhalb von kurzer Zeit zum Instrument des Klimaschutzes und der Vermeidung von CO2. Durch die stetig steigenden Energiepreise der letzten Jahre hat das Energie Management bei Kommunen noch einmal an Bedeutung gewonnen. Dabei hat sich an der Zielsetzung des Energie Managements bei Kommunen nichts geändert, denn noch immer ist das Ziel, dass der Energieverbrauch in kommunalen Gebäuden dauerhaft sinkt. Inzwischen wird beim Energie Management bei Kommunen zwischen dem strategischem und dem operativen Energiemanagement unterschieden.

Beim strategischen Energiemanagement geht es um die langfristige Konzeptionen, die das Thema Energie gebäudeübergreifend sieht. Hingegen das operative Energiemanagement ergreift Maßnahmen, um die messbare Reduktion des Energieverbrauchs eines Gebäudes zu reduzieren – dauerhaft.

Für die Planung, Organisation und die Kontrolle des Energie Management bei Kommunen beschäftigen größere Kommunen einen eigenen kommunalen Energiebeauftragten. In Großstädten ist es sogar eine ganze Abteilung, die sich mit dem Energie Management bei Kommunen beschäftigt. Dabei sind die Aufgabenbeschreibungen für das Energiemanagement doch sehr unterschiedlich. Es gibt aber drei wesentliche Einflussfaktoren die die  Nutzenergiebilanz von Gebäuden maßgeblich beeinflussen. Hierbei handelt es sich um gebäudetechnische Einflussfaktoren (Lage und Geometrie, sowie Qualität der Gebäudehülle, Größe und Anordnung der Fenster und Türen) und die Auswahl der Anlagentechnik. Der dritte Bereich beinhaltet organisatorische Aufgaben.

by Michael Dunker

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Eine gute Alternative zum mühevollen Heraussuchen stellt beispielsweise ein Strompreisvergleich dar. Dieser nimmt dem Verbraucher die unangenehme Arbeit ab und sorgt dafür, dass die Tarife übersichtlich geordnet sind, so dass man sich je nach persönlichem Verbrauch einen Überblick über in Frage kommende Anbieter und Tarife verschaffen kann. Ein solcher Vergleich bietet zudem meist direkt eine Möglichkeit an, die eigenen Stromverbrauchs-Gewohnheiten anzugeben und sich daraus den günstigsten Anbieter errechnen zu lassen.

Redaktion Contendia

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Bei dieser Funktion wird die Luft im Innenbereich oder im Außenbereich vom Infrarotstrahler nicht gewärmt, sondern lediglich die Dinge selbst. Solch eine Funktion hat Solamagic, bekannt und benannt nach ihrem Hersteller. Es ist ein besonders wirkungsvoller Hitzestrahler. Vergleicht man zum Beispiel die Infrarotstrahler mit Gasheizstrahlern, spart man dabei zwei Driteel der Betriebskosten. Das Motiv hierfür sind die verwendeten Röhrentechniken, die eine höhere Lebenserwartung haben und stabiler laufen als alternative Bauarten. In einem Solamagic Heizstrahler wurden Doppelparabel – Reflektoren verwendet, deswegen wird die Betriebstemperatur im vorgeschriebenen Ausmaß gehalten.

Ein weiterer Nutzen dieser Technik ist, dass sich keine Wärme mehr verflüchtigen kann oder erwärmte Umgebungsluft empor steigt wie, zum Beispiel bei den Quarzheizstrahlern. Also ist eine solche Typreihe von Infrarotstrahlern für den Außenbereich optimal, als Strahler für die Terrasse im Gaststättengewerbe oder für zu Hause eine preiswerte und einfach zu installierende Typbauart. Dieser exzellente Hitzestrahler kann mit Hilfe von einem einfachen Winkel an den angedachten Ort oder unter der Decke anmontiert werden. Also wird kein besonderer Punkt für den Strahler benötigt und ist somit uneingeschränkt einsetzbar. Eine Stromzufuhr wird gebraucht und durch einfaches Anschalten produziert die Apparatur sogleich die gewollte Hitze.

Die Terrassenstrahler sind unabhängig von der Witterung, können also in nicht überdachten Bereichen verwendet werden und dieses das ganze Jahr über. Der Gebrauch hat sich ebenso bei weniger gut wärmegedämmten oder sehr hohen Orten hervorgetan. Da zweiundneunzig Prozent der Energie in Wärme umgewandelt wird, kann der Verwender bis zu 75 Prozent an Heizkosten einsparen. Eine Aufwärm- und Abkühlphase entfällt und solch ein ausgezeichneter Heizstrahler ist nicht schädlich für die Umwelt. Der Kostenpunkt dieser Heizstrahler ist niedrig. Diese Technik ist exzellent gebaut und deshalb steigt die Nachfrage laufend.

by Patricia van Dokkum

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