Versicherungstarife vergleichen und viel Geld sparen

Sparen ist in. Wenn es um die eigene Familie geht, lohnt es sich oft, die verschiedenen Tarife einzelner Versicherungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Tarifvergleich lohnt sich, denn schon kleine Beträge können auf ein ganzes Jahr gerechnet, sich ganz schön auf die Finanzen auswirken. Es beginnt schon beim Thema Gesundheit. Viele Krankenkassen fordern von den Versicherten Extra-Gebühren, zusätzlich zu den 10,- Euro Praxisgebühr und dem Versicherungsbeitrag. Viele Dinge muss der Versicherte schon lange selbst tragen.

Egal ob Medikamente, Behandlungen und Vorsorgemaßnahmen, die meisten müssen für diesen vermeidlichen Luxus extra bezahlen. Dabei handelt es sich oft um notwendige Dinge, die den Kassen wiederum helfen könnten, Kosten zu sparen, wenn diese zur Grundsicherung gehören würden. Gerade im Hinblick darauf, dass man älter wird, die Augen schlechter und an den Zähnen der Zahn der Zeit nagt, sollte man sich schon früh entscheiden, eine Zusatzversicherung abzuschließen. Man hat die Möglichkeit sich mit individuellen Tarifen für die verschiedenen Untersuchungen, Krankheiten und medizinische Maßnahmen abzusichern und muss sich über spätere gesundheitliche Zukunft keine Sorgen mehr machen. Je früher man Mitglied bei einer Kranken-Zusatzversicherung wird, desto niedriger bleiben die Tarife für einen.

Man kann die Beiträge für die Zusatzversicherung sogar von der Steuer absetzen. Dies ist übrigens auch bei einer Pflegezusatzversicherung möglich. Bevor Sie eine Zusatzversicherung abschließen, sollte man genauestens die verschiedenen Tarife vergleichen. Denn es gibt wie bei jeder Versicherung auch hier gravierende Unterschiede. Sobald man sich für eine Versicherung entschieden hat, greift die Versicherung schon nach etwa 8 Monaten Zugehörigkeit. Egal was man abschliesst möchten, zuvor wird man eine gründliche Untersuchung bei einem Arzt machen müssen, denn die Versicherungen möchten sicher sein, dass man nicht schon vor dem Abschluss erkrankt sind.

by Holger Schossig

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Versicherung für das Recht – was hält eine Rechtsschutzversicherung?

Im Alltag begegnen uns leider viele Situationen, die in einem Rechtsstreit enden können. Der Straßenverkehr, ein Mietvertrag und die Nachbarschaft sind drei Dinge, mit denen jeder erwachsene Mensch im Leben bestimmt einmal in Berührung gekommen ist. Aus diesen alltäglichen Situationen erwachsen immer wieder Streitigkeiten, die vor dem Gericht landen. Ohne Versicherung kann es da teuer werden. Der Straßenverkehr ist jeden Tag eine Herausforderung. Durch das Missachten der Straßenverkehrsregeln vieler Verkehrsteilnehmer werden viele Situationen brandgefährlich und enden unweigerlich in einem Unfall. Über den Unfallhergang herrscht danach oft Streit.

Können sich die generischen Parteien nicht außergerichtlich einigen, muss ein Gerichtsurteil entscheiden. Sollte eine Partei dabei keine Rechtsschutzversicherung haben, kann es teuer werden. Die meisten Menschen ohne entsprechende Versicherung wagen aus Angst vor finanziellen Verlusten gar nicht den Schritt vor das Gericht. Das Verhältnis von Mieter und Vermieter kann durch Meinungsverschiedenheiten sehr gespannt werden. Oftmals herrscht ein Streit über die Rechte und Pflichten eines Mieters. Ein Mieter ohne eine Rechtsschutzversicherung geht in den seltensten Fällen zu einem Anwalt, um gerichtliche Schritte einzuleiten. Die finanzielle Belastung ist, ohne Rechtsschutz Versicherung für die meisten Mieter gar nicht zu stemmen.

In Deutschland gibt es einen Streitherd, der immer wieder zwischen Nachbarn entbrennt. Verfeindete Nachbarn, die bei Anfeindungen sogar vor Körperverletzung nicht zurückschrecken, sind keine Seltenheit in den täglichen Nachrichten. Dabei kann ein Nachbarschaftsstreit sich an Kleinigkeiten entzünden und sich so über Jahre hinweg als Schwellbrand bis zum finalen Knall entwickeln. Der Anfang oder der Anlass der Streitigkeiten ist in den verfahrenen Situationen zwischen den Parteien meist gar nicht mehr zu ergründen. Die Beratung bei einem Anwalt und eventuelle Gerichtsverhandlungen kosten eine Menge Geld ohne passende Versicherung. Eine Rechtsschutzversicherung unterstützt den Versicherten finanziell bei anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten. Man kann zwischen verschiedenen Formen der Rechtsschutzversicherung unterscheiden.

Eine Versicherung, die sich um Streitigkeiten im Straßenverkehr kümmert, ist beispielsweise die Verkehrsrechtsschutz- Versicherung. Eine Versicherung für Mieter ist die Mietrechtsschutz-Versicherung. Aber auch eine Arbeitsrechtsschutz- Versicherung ist für Arbeitnehmer besonders jetzt in wirtschaftlich schlechten Zeiten eine lohnenswerte Versicherung. Ob ein Versicherungspaket mit verschiedenen Arten der Rechtsschutzversicherung vorteilhafter ist, hängt von der persönlichen Situation ab.

by Reinhard Müller

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Als Student privat versichert

Als Student sollte man sich gründlich überlegen, ob eine private Krankenversicherung während des Studiums in Frage kommt. Zwar gibt es in der Zwischenzeit zahlreiche Angebote privater Versicherungsunternehmen, die versuchen Studenten zu relativ günstigen Tarifen zu gewinnen. Allerdings ist eine Privatversicherung hierbei mit zahlreichen Tücken und Risiken verbunden. Über diese sollte man genauestens informiert sein, ehe man eine Entscheidung trifft.

So sollte man sich unter anderem darüber im Klaren sein, dass eine private Krankenversicherung für Studenten stets den Zwang zur Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht voraussetzt. Diese Befreiung ist im Verlauf des gesamten Studiums nicht mehr rückgängig zu machen, was zu unerwarteten Schwierigkeiten führen kann. Denn ein Wechsel in eine gesetzliche Krankenkasse wird definitiv erst mit Abschluss des Studiums und Aufnahme einer versicherungspflichtigen Tätigkeit wieder möglich sein. Problematisch kann sich dies gestalten, wenn eine verlängerte Jobsuche oder andere Gründe die sofortige Aufnahme einer solchen Tätigkeit verhindern.

Die günstigste Voraussetzung zur Aufnahme in eine private Krankenversicherung ist zudem eine Krankenvorgeschichte, die nach Möglichkeit frei von schwereren Krankheiten oder psychotherapeutischen Behandlungen sein sollte. Vor allem das Ende einer privaten Familienversicherung im Verlauf der Studienzeit kann daher böse Überraschungen mit sich bringen. Vorerkrankungen werden den reibungslosen Wechsel in eine andere private Versicherung nicht nur sehr erschweren, sondern auch zu einem ausgesprochen kostspieligen Vergnügen machen.

Alles in allem lässt sich daher sagen, dass Studenten sich überlegen sollten, ob sie diese Gefahren für den Luxus einer privaten Krankenversicherung in Kauf nehmen wollen. Entscheidet man sich trotzdem für diese Option, sollte man die sogenannten “Studententarife” vorher jedoch zumindest gründlich auf ihr Preis-Leistungsverhältnis hin überprüfen. Hierzu bieten beispielsweise die Verbraucherzentralen spezielle Beratungen an. Schließlich sollte es ja der Sinn einer privaten Versicherung sein, dass die medizinische Betreuung auch wirklich die der gesetzlichen Versicherungen qualitativ übertrifft.

by Petra Haas

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Die Riester Rente

Die Riester Rente ist ein wichtiger Teil in der Altersvorsorge, da die zukünftigen Renten deutlich niedriger ausfallen werden und man seinen Lebensstandard nicht drastisch senken möchte. Unterstützt wird die Riester Rente mit Zulagen und Steuervorteilen, je nach persönlicher Situation. Je früher man riestert, desto besser. Zuschüsse bekommt man bei privaten Rentenversicherungen und Bank- oder Fondssparplänen. Neu ist das Wohn-Riestern. Man sollte sich unabhängig beraten lassen.

Die Zulagen sind abhängig von der familiären Situation. Wer viele Kinder hat, bekommt mehr Unterstützung. Für kinderlose Vielverdiener lohnt es sich, je größer der Verdienst, desto lukrativer die Förderung. Wer weniger sparen möchte, erhält eine geringere Zulage, sollte aber mindestens 60 Euro im Jahr einzahlen. Die eingezahlten Beträge und Zulage kann man von der Steuer absetzen. Das Finanzamt zieht dies als Vorsorgeaufwendung ab und verrechnet die Zulagen. Jeder Arbeitnehmer hat einen Anspruch, wenn er in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Die Riester Rente ist unabhängig vom Verdienst. Auch wenn man kein Einkommen hat, kann man riestern, wenn der Partner Fördergeld erhält.

Bei finanziellen Notlagen oder Arbeitslosigkeit kann man pausieren, für diese Zeit bekommt man keine Förderung. Bei Hausfrauen und –Männern ist die Riester Rente an Heirat, Beschäftigung (z.B. Mini-Job) oder an die dreijährige Erziehungszeit gebunden. Bei alleinerziehenden Müttern ohne Job funktioniert die Riester Rente nur in der Elternzeit und sie müssen einen Betrag von 60 Euro pro Jahr einzahlen. Danach entfällt die Förderung. Sie sollten sich einen Mini-Job suchen, sich freiwillig rentenversichern und 60 Euro pro Jahr in den Vertrag einzahlen.

Bei einer Rentenversicherung sollte man die Erträge und Vertragsabschlusskosten prüfen, sie sind je nach Anbieter unterschiedlich. Der Sparer sollte sicher sein, dass er den Vertrag bis zum Ende durchhält, ein Austritt wäre teuer. Der Riester-Banksparplan ist sicher, flexibel und übersichtlich. Die Abschlusskosten oder Provisionen entfallen. Aber die Erträge sind nicht ergiebig, eher empfehlenswert für Ältere über 40.

Riester-Fondssparpläne sind abhängig von den Kursen. Man kann von den Zinsen, Dividenden und Kursgewinnen profitieren. Langfristig gibt es hohe Renditen. Es fallen aber hohe Gebühren an und ist eher für Jüngere geeignet. Am besten holt man sich ein unabhängiges Riester Rente Angebot ein.
Beim Wohn-Riestern wird das Guthaben aus dem Vertrag für den Bau oder Kauf einer Immobilie genutzt.

Man spart sich teure Kreditzinsen. Zulagen und Steuervorteile kann man für die Tilgung der Hypothek nutzen. Die Rendite ist hoch. Man kann auch über die Firma in eine Pensionskasse, einen Pensionsfond oder eine Direktversicherung riestern. Steuern zahlt man für die Auszahlungen im Rentenalter. Beim Wohn-Riestern wird das Wohnförderkonto versteuert.

by Karina B.

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Eine Autoversicherung ist Pflicht

Natürlich nur für diejenigen, die auch ein Auto haben – logisch! Und zwar muss man mindestens eine Haftpflicht haben, um ein Auto fahren zu dürfen. Wenn man einen Neuwagen hat, dann entscheiden sich viele für eine Vollkasko oder eine Teilkasko. Diese sind natürlich ein gutes Stück teurer, bieten aber auch mehr Sicherheit. Aber: man kann sparen. Und zwar wenn man einen Kfz Versicherungsrechner bemüht, der einem die günstigsten Versicherungsgesellschaften, die die entsprechenden Versicherungen anbieten, auswirft.

Achten Sie dabei aber auch unbedingt auf die Leistungen der einzelnen Gesellschaften und nicht nur auf den Preis. Selbst wenn eine ganz besonders verlockend ist, es muss einen Grund haben, warum manche günstiger und manche teurer sind. Und dieser Grund ist meistens in den Leistungen zu finden. Wer günstiger ist, der bietet oft geringere Leistungen an. Hier sollte man also entsprechend gut aufpassen.

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