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Wohin mit dem Ersparten? Wie am besten Zinsen sichern? Welche Anlageform nutzen? Wie mehr aus seinem Geld machen? Fragen über Fragen, die man nicht so einfach beantworten kann, denn Möglichkeiten gibt es unzählig viele. Viele kennt ein Laie, manche nutzt er vielleicht sogar, doch ob es immer die Richtige ist, sei dahingestellt. Was aber ist die richtige Geldanlage. Nun, das muss man selbst entscheiden. Das bedeutet, dass man vor einem Abschluss abklären muss, auf welche Punkte man selbst besonders viel Wert legt.
Möchte man ein höheres Risiko eingehen? Möchte man lieber auf Nummer sicher gehen? Möchte man einen hohen Zinssatz haben? Will man sein Geld langfristig anlegen? Muss man kurzfristig darauf zurückgreifen? Fünf Fragen, über die man sich klar werden muss. Nehmen wir uns doch mal jede einzelne kurz vor:
Mit einem höheren Risiko kann man natürlich auch erheblich mehr Renditen aus Geldanlagen herausholen. Aber es gibt keine Garantie. Das heißt, dass es auch schnell andersherum gehen kann und man nicht nur Zinsverluste hat, sondern auch das Ersparte sich reduziert. Investiert man dann noch in Banken oder Unternehmen, die wirtschaftlich plötzlich eine Talfahrt erleben, dann kann es einem schnell so ergehen, wie vielen Anlegern vor ein paar Jahren, als die Finanzkrise die Welt in Atem gehalten hat. Wer also auf Nummer sicher gehen möchte – und da sind wir schon beim zweiten Punkt – der muss sich andere Anlageformen wählen. Hier kann man zu den klassischen Formen wie dem Festgeld überwechseln. Hier wird auf eine bestimmte Zeit ein Vertrag geschlossen, der festlegt, wie hoch die Zinsen für eine gewisse Laufzeit sind. Man kann sich das also vorher schön ausrechnen und weiß, wie viel man Jahr für Jahr erhält. Das Problem: Das Geld ist bei einer Festanlage so angelegt, dass man vor Ablauf nicht herankommt. Will heißen: Man hat Pech gehabt, wenn man es vorzeitig benötigt. Viele Banken bieten den Kunden jedoch Ausstiegs- bzw. vorzeitige Kündigungsmöglichkeiten an, was jedoch mit erheblichen Verlusten einhergeht. Also auch nicht das, was man sich vorstellt.
Werfen wir deswegen einen Blick auf das Tagesgeld. Diese Kontoart ist nicht neu und wenn man sich die Zinsen ansieht, die eine eins oder zwei vor dem Komma haben, dann hören sich solche Sätze natürlich nicht besonders attraktiv an. Das muss man jedoch etwas relativieren. Denn das Tagesgeld hat den entscheidenden Vorteil, dass man täglich an sein Geld kommt. Man kann täglich Geld auf das Konto einzahlen und sich ausbezahlen lassen. Dahin gehend ist ein Zinssatz von aktuell 2,75 Prozent (Stand: Dezember 2011) nicht schlecht, würde ich meinen. Kann übrigens auch sein, dass man bei einem Anbieter, der einen niedrigeren Zinssatz hat, besser wegkommt. Hier kommt es nämlich darauf an, wann die Zinsen gezahlt werden. Auf den Zeitpunkt sollte man somit ebenso achten, wie auf die Höhe der Zinsen.
Wer aktuell Testsieger im Tagesgeld Zinsvergleich ist, das kann man auf der Website Finanzprodukte24.de nachlesen. Dort werden einem schnell und einfach die besten Anbieter vorgestellt, man kann vergleichen und mit nur wenigen Mausklicks sein Tagesgeldkonto eröffnen.
Das kleine Schwarze gehört in den Kleiderschrank jeder eleganten Dame. Einen gepflegten Lebensstil zu verfolgen, ist für viele Damen allerdings nicht nur eine Frage der Kleidung. Die Ausstattung der Brieftasche gehört genauso dazu, wenn es um ein gewisses Niveau geht. Kreditkarten in Schwarz sind daher prädestiniert dafür, sich als Dame von Welt zu zeigen und zu fühlen.
Es ist mittlerweile üblich, dass Damen die Rechnung in Restaurants übernehmen, auch wenn sie in männlicher Begleitung sind. Beim Shoppen bezahlen sie ohnehin ihre Einkäufe selbst und beim Buchen von Flügen, Urlaubsreisen oder Tickets hat sich die Kreditkarte zur üblichen Zahlungsart bei Kunden und Kundinnen entwickelt. Parallel dazu kann festgehalten werden, dass sich das Finanzverhalten von Damen und Herren in einigen wesentlichen Punkten unterscheidet. In einer Beziehung gibt es jedoch Gemeinsamkeiten und das ist der Wunsch nach einer exklusiven Kreditkarte. Damen interessieren sich daher ebenso für Kreditkarten in Schwarz, wie die Herren der Schöpfung. Aufgrund der Exklusivität der BlackCards gelten sie manchmal auch als Statussymbol für anspruchsvolle Damen, die sich im Geschäftsleben genauso behaupten, wie in ihrem privaten Umfeld.
Erfolgreiche Frauen brauchen ein entsprechendes Equipment. Laptop und Smartphone gehören zur Grundausstattung, genauso wie eine gute Kreditkarte. Letztere soll nicht nur für finanzielle Flexibilität sorgen, sondern auch Ausdruck eines gehobenen Lebensstils sein. Es gibt keine bessere Kartenvariante, als Kreditkarten in Schwarz, um neben einem Höchstmaß an besten Konditionen auch die Aufgabe eines äußeren Zeichens erfüllen können. Man muss nicht so weit gehen, um die schwarze Kreditkarte passend zum kleinen Schwarzen zu bevorzugen, aber ihren Reiz hat diese Idee zugegebenermaßen schon.
Zehn Onlineshops unter einem Dach – von Geschenken über Scherzartikel bis zu Karneval
Onlineshop-Anbieter gibt es wie Sand am Meer, mit Trendgringo ist ein Unternehmen auf dem Markt, das mittlerweile zu den Marktführern in Sachen Onlineshops zählt. Ein Unternehmen, das zehn Shops miteinander verbindet. Langes Suchen wird zur Nebensache, denn mit ein paar Mausklicks kann man sich durch Hochzeitsbedarf und Halloweenkostüme ebenso wühlen, wie durch Babyzubehör und Karnevalsmasken.
Shoppen wird zum Vergnügen
Unsere heutige Zeit ist schnelllebig, für ausgedehnte Shoppingtouren hat man kaum mehr die Zeit. Durch das Internet wird einem hierbei schon erheblich Zeit abgenommen, durch Trendgringo gleich noch mal. Denn mit nur einem Klick stehen einem insgesamt zehn Shops zur Verfügung, die das Shoppen zum Vergnügen machen. So kann man in der Halloween-Town die gruselige und in der Karneval-Arena die närrische Zeit einläuten. Für echte Fußball-Fans steht der Fußball-Onlineshop zur Verfügung, denn die nächste EM und WM kommen bestimmt, für Partyhasen gibt es den Partydekorations-Shop, der keine Wünsche offen lässt und für Menschen, denen zum Thema Geschenke nichts einfällt, gibt es den Geschenke-Lifestyle-Shop.
Wenn demnächst Hochzeiten anstehen und dafür noch das passende Mitbringsel gesucht wird, steht die Hochzeits-Zeit zur Verfügung, für Menschen, die schon alles haben, gibt es Scherzartikel-Geschenke, für die Verzierung der Wände zuhause den Wandschablonen-Shop, Babylino ist für Babyartikel und Kindermode da und im Bastelwunder darf man sich auf fröhliche Bastelaktionen für Groß und Klein freuen.
Während die meisten Shops schon fix und fertig mit einem großen Warenangebot aufwarten, werden das Bastelwunder und der Baby- & Kindershop gerade eingerichtet und gehen schon bald an den Start. Parallel zu den Onlineshops für Endverbraucher bietet Trendgringo auch Großhändlern die Möglichkeit, kostengünstig einzukaufen. Besonders hervor tut sich das Unternehmen durch seine stets aktuellen Trends, die in die Shops integriert werden, durch die überzeugende Preisgestaltung und die hohe Produktqualität. Davon überzeugen kann man sich unter der Adresse www.trendgringo.de.
Trendgringo wird von der FUS.ion Germany GmbH aus Hamburg betrieben. Das Unternehmen für Existenzgründung und Unternehmensberatung besteht seit über 30 Jahren und bietet neben Markenrecherche auch StartUps, Agency-Service, Facility Management und zahlreiche Seminare an. Mit Trendgringo hat das Unternehmen im Jahr 2011 das Leistungsspektrum um einen weiteren Bereich erweitert.
FUS.ion Germany GmbH
Ostenstraße 11
38268 Lengede
Geschäftsführer: Martin Witt
Telefon: 01805-228300 (14 ct aus dem Festnetz, 42 ct aus dem Mobilfunknetz)
Telefax: 05344-9202712
Email: info@trendgringo.de
Web: www.trendgringo.de
Jeder Bankkunde erhält von seinem Kreditinstitut die Möglichkeit, eine Kreditkarte zu nutzen. Doch man sollte nicht gleich jedes Angebot annehmen, sondern besser noch sich andere Angebote der Anbieter für Kreditkarten zukommen lassen. Jede Bank hat verschiedene Angebote, die auf die verschiedenen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Niemand hat allerdings die Zeit sich alle Angebote der Anbieter für Kreditkarten durchzulesen. Wie gut, dass man im Internet einen kostenlosen Vergleich vornehmen lassen kann.
Ist man sich nicht wirklich sicher, ob man wirklich eine Kreditkarte braucht, dann kann man mit einer Prepaid-Kreditkarte beginnen. Hier wird eine bestimmte Summe Geld auf die Karte geladen. Sobald diese wieder leer ist, muss man sie erst wieder aufladen, bevor man wieder damit bezahlen kann. Gerade im Ausland oder wenn man auf Reisen ist, ist eine Kreditkarte eine viel bessere Alternative zu Bargeld. Auch bei Großeinkäufen ist sie eine große Hilfe. Wenn man zum Beispiel in einem Möbelgeschäft eine komplette Einrichtung gefunden hat und bezahlen möchte, dann wird man sicherlich nicht so viel Bargeld bei sich haben. Auch kann es passieren, dass die Summe so hoch ist, dass man mit seiner Geldkarte nicht alles sofort bezahlen kann, weil so viel Geld gar nicht auf dem Konto ist. Bezahlt man mit der Kreditkarte, dann wird das Geld nicht sofort vom Konto abgebucht. Das Konto wird dabei noch nicht belastet. Erst zu einem bestimmten Termin wird das Geld abgebucht. Hat man also nicht genug Geld auf dem Konto, kann man dann zum Beispiel etwas vom Sparbuch auf sein Girokonto überweisen und spart sich so Überziehungszinsen.
Wird Geld benötigt, kommen immer wieder Kredit zur Anwendung. Diese stehen – ja nachdem, für was das Geld gebraucht wird – entsprechend zur Verfügung. So kommt bei einem Hauskauf ein anderer Kredit zum Einsatz, als bei einem Autokauf oder wenn Geld für andere Zwecke benötigt wird. Das hängt auch damit zusammen, dass es für gewisse Dinge spezielle Bedingungen gibt. Ein Immobilienkredit kann nicht mit den Konditionen versehen werden, wie beispielsweise ein Ratenkredit, denn hierbei handelt es sich um ganz andere Kreditsummen.
Der Kredit, der wohl am häufigsten vorkommt und sich noch in den unteren Bereichen abspielt, ist der Ratenkredit. Wobei diese unteren Bereiche auch gut mal bis zu einer Summe von 50.000 Euro klettern können – je nach Bank. Denn die machen die Bedingungen. Aus diesem Grund sollte man vor einem Kreditabschluss auch immer einen Vergleich durchführen, um nicht an ein Kreditinstitut zu gelangen, bei dem man viel zu hohe Zinsen zahlen muss. Ein Zinsrechner für Ratenkredite ist hierbei das Werkzeug, was einem weiterhelfen kann. Dabei wird die gewünschte Kreditsumme eingetragen, ebenso die gewünschte Laufzeit, und schon rechnet einem der Zinsrechner aus, bei welchen Banken man die besten Konditionen bekommt und wie hoch die monatlichen Rückzahlungen sind. So kann man ein wenig ausprobieren und sich in Ruhe auf dieses komplexe Thema vorbereiten. Besonders von Vorteil ist natürlich, dass man den vollen Überblick erhält, was bei einem Besuch in einer Bankfiliale natürlich nicht möglich ist. Wer zu seiner bisherigen Bank geht, ohne im Vorfeld einen Vergleich durchzuführen, der muss damit rechnen, am Ende zu hohe Zinsen zu bezahlen.
Geld anlegen ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Denn aufgrund der vielen Angebote, hat man die Qual der Wahl. Bevor man sich also für eine Anlageform entscheidet, sollte man auch wissen, was die anderen zu bieten haben. Somit kann man – die eigenen Wünsche berücksichtigt – die beste Geldanlage wählen.
In der heutigen Zeit wollen viele sparen und Zinsen für Ihr Geld bekommen, allerdings ist es vielen nicht mehr möglich, das Geld für einen langen Zeitraum anzulegen. Festgeldanlagen kommen wirklich nur dann in Frage, wenn man jahrelang auf sein Geld verzichten kann. Dann gibt es auch entsprechend hohe Zinsen. Wer das nicht kann, sondern flexibel bleiben will, der sollte eine Geldanlage in Tagesgeld in Betracht ziehen. Hier sind die Zinssätze zwar relativ überschaubar, dafür steht das Geld täglich zur Verfügung. Man benötigt für so ein Tagesgeldkonto lediglich ein Referenzkonto, normalerweise ein Girokonto, auf das man das Geld, das benötigt wird, überweisen kann. Eine direkte Abbuchung ist nicht möglich. Diese Geldanlage hat den weiteren Vorteil, dass die Anlage sicher ist. Das gewährt ein Anlagensicherungsfond, dem die meisten Banken angeschlossen sind. Dies sollte im Vorfeld jedoch von Bank zu Bank abgeklärt werden. Ist eine Anlagensicherung vorhanden, muss das Geld auch ausbezahlt werden, wenn die Bank Konkurs anmeldet. Eine Bankenkrise kann dem Geld also nichts anhaben. Ganz im Gegensatz zu Risikoanlagen wie Fonds oder Aktien. Wer dieses höhere Risiko eingehen möchte, der erhält allerdings auch höhere Renditen, muss aber auch damit rechnen, Verluste zu machen.
Sie sehen, dass man selbst entscheiden muss, was einem am besten zusagt und wie hoch die Zinsen für seine Geldanlage sein sollen.
Prepaid kennen viele, allerdings nur in Verbindung mit dem Handy. Da gibt es eine Sim-Karte, die man mit Guthaben kaufen kann und dieses dann abtelefoniert wird. Das hat den Vorteil, dass man die volle Kostenkontrolle beim Telefonieren hat und am Monatsende, wenn die Rechnung ins Haus flattert, nicht auch noch das böse Erwachen kommt. Doch Prepaid ist schon lange nicht mehr nur auf das Handy beschränkt. Auch Kreditkarten gibt es mittlerweile als Prepaid. Eine feine Sache, weil man so wirklich alles im Blick hat und zudem diese Karte auch noch jeder bekommt. Will man eine gewöhnliche Kreditkarte, dann wird hierbei eine Schufaabfrage nötig. Daran scheitert so mancher, wird also keine Kreditkarte bekommen. Bei der Prepaid ist das anders.
Diese Karte funktioniert wie jede gewöhnliche Kreditkarte auch. Nehmen wir als Beispiel mal die Prepaid Visa Kreditkarte. Visa ist schon mal ein sehr guter Anbieter, da es von diesem weltweit sehr viele Akzeptanzstellen gibt. Das ist natürlich wichtig, da man mit unbekannteren Anbietern oft in die Röhre schaut. Da hat man zwar eine Kreditkarte, kann diese aber nicht einsetzen, weil sie nicht anerkannt wird. Auf dieses wichtige Kriterium sollte man also achten. Aber auch die Kosten einer solchen Prepaid Karte spielen eine große Rolle. Verlangen manche Banken dafür Gebühren, bieten andere die Karten umsonst an. Schauen Sie sich mal um, Sie werden sehen, dass Sie sehr schnell eine kostenlose Visa Prepaid mit all ihren Vorteilen finden werden. Und dann kann das Shoppen endlich ohne Reue beginnen, denn Sie haben nun immer den vollkommenen Überblick.
Wer ein Auto fahren möchte, der braucht dafür nicht nur einen fahrtüchtigen Untersatz, sondern auch eine Kfz Versicherung. Auf alle Fälle eine Haftpflicht, auf Wunsch auch eine Teil- oder Vollkasko. Da kommt es darauf an, wie neu das Auto ist bzw. welchen Wert es noch hat. Doch selbst wenn man sich nur für eine Haftpflicht entscheidet, kann eine solche Versicherung teuer werden. Hier kommt es auf das jeweilige Auto an, also auf die Marke, aber auch auf den Typ. Denn die Fahrzeuge werden in Typklassen bzw. Unfallklassen eingeteilt. So kann es passieren, dass ein kleineres Auto mehr Versicherung kostet, als ein großes. Das liegt dann daran, dass mehr Leute das kleinere Auto fahren und dadurch mehr Unfälle passieren.
Auf alle Fälle ist eine Versicherung teuer und sollte deswegen nicht einfach so abgeschlossen werden. Ein Kfz Versicherungsvergleich ist deswegen dringend anzuraten. Man könnte ja meinen, dass die Unterschiede bei solchen Versicherungen nicht allzu groß sein werden. Aber genau diese Annahme ist falsch. Denn die Unterschiede sind enorm. Warum? Weil zum einen auch die Leistungen völlig verschieden sein können, es sich zum anderen aber auch oft um Direktversicherer handelt, die sich aufgrund der nicht vorhandenen Filialen viel Geld sparen. Die Geschäfte werden ausschließlich über das Internet, telefonisch oder per Post abgewickelt. So können günstige Tarife angeboten werden. Um einen solchen Tarif zu finden, ist ein Kfz Versicherungsrechner genau das, was einem weiterhilft und schnell zeigt, welche Anbieter besonders günstig sind. Dazu müssen online lediglich ein paar wenige Eckdaten eingegeben werden und schon findet man die Versicherung, die zu einem passt.
Ab und an möchte oder muss man umziehen. Entweder, weil man sich verändern will, weil man in eine andere Stadt zieht oder weil sich die Familie vergrößert und man demnach auch größeren Wohnraum braucht. Wenn man dann auf der Suche nach einer Mietwohnung ist, muss man schon vorher wissen, dass größere Geldausgaben auf einen zukommen können. Wird die Wohnung über einen Makler vermietet, fällt Provision an, außerdem muss man bei Miete auch eine Kaution an den Vermieter zahlen. Diese Kaution besteht in der Regel aus ein bis drei Monatsmieten. Bei einer Miete von beispielsweise 1.000 Euro, kann die Kaution also bis zu 3.000 Euro ausmachen. Die Höhe legt dabei der Vermieter fest. Diese Summe muss dann normalerweise in bar an den Vermieter gezahlt werden, der diese Summe auf ein Konto anlegt und das Geld verzinst. Dieses Geld ist dann dafür da, wenn der Mieter die Miete schuldig bleibt oder wird beim Auszug für Renovierungen genutzt. Da eine solche Summe für einen Mieter oft so hoch sein kann, dass er sie nicht in bar begleichen kann, besteht die Möglichkeit, eine Kautionsversicherung abzuschließen.
Mit dieser Versicherung wird ein Bürge eingesetzt, in diesem Fall die Bank, die im Falle der Nichtzahlung der monatlichen Summe, einspringt und der Vermieter auf die Zahlungen nicht verzichten muss. Dies ist also auch für den Vermieter eine gewisse Sicherheit. Und der Mieter selbst kann die doch oft sehr hohe Geldausgabe anderweitig verwenden, beispielsweise, um seinen Umzug zu organisieren oder den Makler zu bezahlen. Lernen doch auch Sie die Kautionsversicherung kennen.
Geld haben die wenigsten im Übermaß und dennoch achten immer noch viel zu wenige auf bestimmte Kosten, die sie sich durchaus sparen könnten. Ein wenig Eigeninitiative und schon hätte man ein paar mehr Euro im Monat in der Tasche. Eine Möglichkeit, Geld zu sparen, ist das Girokonto. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, wie das gehen soll, vor allem, weil das Girokonto doch gar kein Geld kostet, außer, man hat einen Dispo und nutzt diesen auch.
Weit gefehlt! Dieser Irrglauben ist bei vielen noch vorhanden, denn als man sein Konto noch direkt bei der Bank oder der Sparkasse abschloss und noch nicht über das Internet, hat man oftmals gar nicht mitbekommen, dass man für das Konto auch eine Kontoführungsgebühr bezahlen muss. Die wird dann monatlich abgebucht und weil viele sich die Kontoauszüge auch nicht allzu genau ansehen, gehen solche Abbuchungen oftmals unter. Zusammengerechnet kann da ein hübsches Sümmchen zusammenkommen. 5 Euro im Monat, 60 Euro im Jahr. Da muss man lange dafür sparen, um das als Zinsen wieder reinzubekommen. Wieso sollte man also für ein Girokonto bezahlen, wenn es doch kostenlos angeboten wird?
Dazu muss man sich nur mal ein bisschen die Mühe machen und online Angebote vergleichen. Viele Webseiten listen sogar schon die besten Anbieter auf, man muss also nur noch vergleichen und braucht nicht mehr danach zu suchen. Einfacher geht es doch nun wirklich nicht mehr. Ein Girokonto sollte allerdings nicht nur nach den Kosten begutachtet werden, es gibt noch einige andere Punkte, die man beachten sollte, darunter die Häufigkeit der Geldautomaten und auch das kostenlose Geldabheben im Ausland.