Autorenarchiv
Gestaltet man einen Hausneubau, so gibt es einige wichtige und zentrale Fragen zu klären. Wie viele Stockwerke soll das Haus besitzen? Wie hoch sollen die Wände sein, wie viele Zimmer sollen es am Ende werden? Eine Menge an Fragen, die es zu beantworten gilt. Doch eine der wohl allerwichigsten Fragen gerät oft ins Hintertreffen: wo auf dem Grundriss sollen sich die Treppen befinden?
Ausgehend davon muss der Rest des Hauses nämlich geplant werden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wo man eine Treppe am sinnvollsten platzieren sollte und wie sie am besten gebaut wird.
So ist es wichtig, sich zu überlegen, wie breit und wie hoch das Treppenhaus gebaut werden soll. Insbesondere ist das von Bedeutung, wenn man an einen späteren Zeitpunkt im Leben denkt. Mit dem Alter werden die persönlichen Sorgen und Bedürfnisse größer, sodass einige Menschen im höheren Alter auf Hilfsgeräte wie beispielsweise einen Treppenlift angewiesen sind. Damit dieser aber ordnungsgemäß und sicher verbaut werden kann, wird Platz benötigt. Aufgrund dessen ist der sorgfältig geplante Bau des Treppenhauses besonders wichtig.
Doch auch weitere Aspekte gilt es beim Treppenbau zu beachten. Wird diese zentral auf dem Grundstück verbaut, so ist es sinnvoller, jeweils ein Stockwerk aus lediglich einem Zimmer bestehen zu lassen. Andernfalls ist es weitaus effektiver, dass die Treppe am Rand verbaut wird und die vielen Zimmer mittels mehrerer Flure erreichbar sind.
Wie auch immer man sich entscheidet: es ist von essentieller Bedeutung beim Hausbau, dass man sich klug, ausgiebig und lange überlegt, welche Treppen wo gebaut werden sollen. Selbiges gilt ebenfalls für den Außenbereich des Hauses.
Der Mensch strebt stets nach dem finanziellen Maximum. Beim Kauf von Treppenliften ist das logischerweise nicht anders, sodass es wichtig ist, darüber nachzudenken, auf welche Art und Weise man möglichst viel Geld sparen kann.
Zwei Faktoren sind beim Treppenliftkauf entscheidend für die Zusammensetzung des Preises. Auf der einen Seite entstehen Kosten für das Modell, das man sich aussucht. Ob Sitzlift, Hublift, Hängelift, Plattformlift oder Rollstuhllift, jeder Lift muss hergestellt und zur Verfügung gestellt werden, sodass man sich über Summen im vierstelligen Eurobereich nicht wundern sollte.
Auf der anderen Seite entstehen auch Kosten durch die Arbeit des Installateurs, denn der sorgt mit stundenlanger Arbeit dafür, dass der Treppenlift sicher und abrutschfest im heimischen Treppenhaus angebracht wird.
Sowohl der Treppenlift als auch die Montage sollten einwandfrei sein, was zur Folge hat, dass beides für Kosten sorgt. Möchte man sparen, muss dies unbedingt an den richtigen Stellen geschehen. Spart man an der falschen Stelle, so riskiert man einen Ausfall des Treppenliftes, was nicht im Interesse des Nutzenden sein sollte.
Eine Möglichkeit, günstig an einen Treppenlift zu gelangen, ist der Kauf eines gebrauchten Treppenlifts. Viele Treppenliftbesitzer, die nicht mehr auf diese angewiesen sind, versuchen zunächst, privat ihre Treppenlifte verkaufen zu können, um einen möglichst hohen monetären Gegenwert dafür zu bekommen. Als potenzieller Käufer kann man somit schnell einen günstigen Treppenlift finden und kommt billiger davon als beim Kauf eines neuen Treppenlifts.
Wer hierbei den Preis noch nicht genügend drücken kann, besitzt die Möglichkeit, über die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten zurückerstattet zu bekommen. Summen, die im vierstelligen Bereich liegen, lassen sich auf diese Art und Weise schnell generieren, sodass die Kosten für den Treppenliftkauf auf mehrere Schultern verteilt werden, was letzten Endes dem Käufer zugute kommt.
Als Dokumentenscanner bezeichnet man Geräte, die auf Papier erstellte Dokumente digital auf den Computer übertragen. Dokumente können so besonders schnell und platzsparend archiviert werden.
Durchschnittliche Dokumentenscanner erreichen dabei eine Geschwindigkeit von etwa 20 Seiten pro Minute. Hochleistungsgeräte liegen deutlich über diesem Wert.
Die Technik
Mittels eines empfindlichen CCD-Sensors erfasst ein Dokumentenscanner die Vorderseite eines Dokuments. Die meisten Scanner dieser Art bieten jedoch ebenfalls einen so genannten Duplex Scan an, auf diesem Weg können Rück- und Vorderseite gleichzeitig gescannt werden.
Angeschlossen an den Computer werden Dokumentenscanner heutzutage per USB-Anschluss. Tragbare, mobile Geräte beziehen ihre Stromversorgung ebenfalls durch den USB-Anschluss, dadurch können Dokumentenscanner auch unterwegs verwendet werden.
Die verschiedenen Varianten
Zur Zeit sind neben Durchzugsdokumentenscannern auch Flachbrettdokumentenscanner auf dem Markt erhältlich.
Durchzugsdokumentenscanner ermöglichen eine schnelle Bearbeitung von vielen Seiten. Dabei wird jedes Blatt automatisch in den Scanner gezogen. Diese Scanner bieten sich dadurch besonders bei einer großen Dokumentensammlung an.
Anders als bei den Durchzugsdokumentenscannern muss bei Flachbrettdokumentenscannern jedes Blatt einzeln und manuell auf die Glasplatte gelegt werden. Diese Art der Dokumentenscanner sind im Vergleich zu den Durchzugsdokumentenscannern besonders platzsparend und besonders bei kleineren Arbeiten zu empfehlen.
Der Einsatzort
Dokumentenscanner finden praktisch überall Gebrauch. In größeren Firmen steigern die Geräte die Produktivität und sparen Kosten ein. Aber auch für den Privatgebrauch sind Dokumentenscanner zu empfehlen. Der große, unübersichtliche Papierkram verschwindet und alle wichtigen Dokumente können geordnet auf dem Computer archiviert werden. Die verschiedenen Preisklassen bieten für jedes Einsatzgebiet, egal ob Durchzugsdokumentenscanner für große Firmen oder platzsparender Flachbrettdokumentenscannern für den privaten Gebrauch ein gutes Endgerät.
Ein Seniorenhandy ist vor allem dadurch charakterisiert, dass es ein gut lesbares Display hat, große Tasten und eine leichte Bedienung. Dadurch soll es vor allem älteren Menschen, die in der Motorik, im Seh- oder Hörvermögen beeinträchtigt sind, die Möglichkeit geben mit einem Mobiltelefon zu kommunizieren.Heutzutage hat fast jeder Mensch ein Mobiltelefon und ist somit jederzeit für Freunde und Familie erreichbar, kann aber auch im Notfall schnell Hilfe rufen.
Zuerst gab es lediglich einen Trend in die Richtung, dass Handys immer kleiner wurden und gleichzeitig immer mehr Funktionen aufwiesen, die kaum jemand völlig ausschöpft.
Für viele ältere Menschen machte es diese Vielfalt an Funktionen unmöglich mit einem solchen Gerät umzugehen, doch mittlerweile gibt es immer mehr Seniorenhandys, die genau gegen diesen Trend setzen.
Die großen und damit leicht bedienbaren Tasten dienen bei den meisten Seniorenhandys lediglich noch dem Wählen oder der Schnellwahl von vordefinierten Rufnummer, wie zum Beispiel dem Notruf, welche dann auf einem gut lesbaren Display mit wenigen, aber eben auch nur den wichtigsten Informationen abgebildet werden.
Auch in Sachen Design stehen die modernen Seniorenhandys dem normalen Handy in nichts mehr nach, bei einer steigenden Auswahl an unterschiedlichsten Modellen findet sich für jeden das passende. Zusätzlich gibt es einige Handys, die mit Hörgeräten kompatibel sind, sodass sie auch Menschen mit stark beeinträchtigtem Hörvermögen die Bedienung des Seniorenhandys ermöglichen. Mit Preisen, die um die 80 bis 100 Euro liegen scheint ein Seniorenhandy relativ teuer, wenn man es mit den Leistungen anderer Mobiltelefone vergleicht, jedoch bilden Seniorenhandys eine Möglichkeit für mehr Sicherheit und Integration älterer und beeinträchtigte Menschen.
Treppenlifte sind im Alltag noch nicht sehr weit verbreitet, entsprechend gering ist das Wissen über die Modellvielfalt. Anders als bei den neuesten Autos oder Mobiltelefonen haben die meisten nur eine vage Vorstellung, wie ein solcher Lift aussieht oder funktioniert. Die Wahl des passenden Typs ist jedoch essentiell, um dann nach einem guten Angebot zu suchen und die Kosten zu reduzieren. Bei Preisen von wenigstens 3.000 Euro besteht dafür meist große Notwendigkeit.
Das Standardmodell, dass man auch häufig in Anzeigen findet, ist der Sitzlift, in den meisten Fällen ist es die passende Variante. Wie der Name schon sagt, ist der zentrale Bestandteil ein Sitz, auf dem der Fahrer sitzt und sich festhalten oder sichern kann. Die Apparatur fährt dann entlang einer Schiene durch das Treppenhaus.
Eine Alternative zum Sitz ist auch eine Plattform, auf der man stehen kann und sich an einem Geländer festhält. Bei Nichtgebrauch lässt sich die Plattform einklappen, so dass das Treppenhaus weiterhin auch so zugänglich bleibt. Ein Plattformlift ist auch für Rollstuhlfahrer nützlich, denn auf die Plattform kann man auch mitsamt Rollstuhl auffahren, ohne diesen dafür verlassen zu müssen.
In den meisten Fällen sind diese beiden Lösungen am besten geeignet. Falls jedoch das Treppenhaus zu schmal ist für diese Variante, kann man die Schiene auch an der Decke anbringen und einen Rollstuhl mit Seilen anbringen. Dies nennt sich Hängelift. Die Installation ist jedoch mit mehr Aufwand verbunden, so dass der Preis dafür erheblich höher ist.
Der Markt für Treppenlifte ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, so dass es inzwischen für nahezu jede Konstellation eine passende Lösung gibt. Umso wichtiger ist es jedoch geworden, sich zu informieren, um die beste Lösung zu einem akzeptablen Preis zu finden und nicht den Überblick zu verlieren.
Treppenlifte sind enorm nützliche Helfer im Alltag tausender Senioren in Deutschland. Auch im öffentlichen Raum findet man sie immer häufiger. Gerade dort, wo sich viele Treppenstufen nicht vermeiden lassen sollten, trifft man sie besonders häufig an. Ein Beispiel sind Bahnhöfe, wo der Wechsel zwischen S-Bahn und Fernverkehr Treppen notwendig macht. Hier findet man zwar häufig auch normale Personelifte oder Rolltreppen. Gerade im Außenbereich werden jedoch auch immer häufiger Hublifte angebracht, die Stufen zum Bahnhof hinauf zu überwinden.
Natürlich sind auch im Privatbereich Treppenlifte gut einsetzbar. Je nach Bedürfnissen finden verschiedene Modelle Anwendung. Hublifte sind eher unüblich, da sie im Innenbereich selten den nötigen Platz finden. Eher denkbar sind Sitz- bzw. Plattformlifte, wie sie die meisten wohl intuitiv mit dem Begriff Treppenlift gleichsetzen.
Wie funktionieren solche Lifte? Das grundlegende Prinzip setzt auf eine Schiene, die im Treppenhaus seitlich angebracht wird. An dieser wird dann entweder ein Sitz oder eine Plattform angebracht, die dann den Nutzer des Lifts entlang der Schiene auf und ab fahren.
Plattformlifte sind auch und gerade für Rollstuhlfahrer gut geeignet, da sie Gewichte von bis zu 300 Kilogramm stemmen können und genug Raum zum auffahren mit einem Rollstuhl bieten.
Falls der Platz im Treppenhaus jedoch nicht ausreichen sollte, bietet sich als weitere Alternative noch der Hängelift an. Hier wird die Schiene platzsparend an der Decke angebracht, den sicheren Transfer garantieren stabile Seile, die einen Rollstuhl tragen können.
Treppenlifte sind so zu einem unverzichtbaren Baustein geworden auf dem Weg in eine Umwelt, die barrierefrei ist und den älteren Teil unserer Gesellschaft nicht ausschließt. Denn sie bieten Mobilität, die eine Grundvoraussetzung für ein öffentliches Leben sind.
Die überaus wichtige Geschäftspost muss noch bis Dienstschluss auf dem Postamt sein, damit sie rechtzeitig bei Kunden und Partnern ankommt, im Büro liegen überall Briefe verteilt und es herrscht heilloses Chaos. Mehrere Hundert Briefe warten auf korrekte Frankierung und Sortierung, damit die Post sie akzeptiert. Das klingt nach Stunden voller angestrengter, aber stupider Arbeit, die gleich mehrere Mitarbeiter bindet und an der Ausführung ihrer eigentlichen Arbeit hindert?
Abhilfe kann in solchen Fällen eine Frankiermaschine schaffen. Binnen Minuten schaffen die neuesten Modelle es, Hunderte Briefe zu frankieren. Nötig sind nur einige Grundeinstellungen zu den Beschaffenheiten der Briefe, dann kann man das Porto entweder automatisch berechnen lassen oder manuell eingeben.
Auch die Bezahlung ist komfortabler gelöst. Nun muss man nicht mehr einzelne Briefmarken kaufen oder die Briefe zählen und dann vor Ort mit der Poststelle verrechnen. Stattdessen legt man ein Porotkonto an, dessen Guthaben man telefonisch oder mittlerweile selbstverständlich auch direkt online aufladen kann. Innerhalb dieses Budgets kann man dann beliebige Portodrucke auf die Umschläge und Pakete ablichten lassen. Der Verwaltungsaufwand hält sich also in Grenzen, ist vermutlich sogar deutlich geringer, wohingegen die Zeitersparnis enorm ist.
Frankiermaschinen bieten sogar individuelle Freiheitsgrade: Der Portoaufdruck lässt sich nahezu beliebig anpassen, je nach Wunsch kann man auf dem Brief auch noch das Firmenlogo oder ein anderes Werbemotiv anbringen.
Wenn im täglichen Schriftverkehr Briefe immer noch eine wichtige Rolle spielen, so lässt sich mit der Frankiermaschine trotz der einmaligen Anschaffungskosten mittelfristig sehr viel Zeit, Nerven und damit insbesondere auch Geld sparen. Wer seine Mitarbeiter lieber produktiven Tätigkeiten zuordnen will, dem sei diese Anschaffung dringend ans Herz gelegt!
Dass Treppenlifte eine verhältnismäßig teure Anschaffung im Leben eines Menschen sind, dürfte unlängst bekannt sein. Grundsätzlich rechnet man in dieser Sparte mit Kosten von etwa 3.700 bis 15000 Euro pro installiertem Modell – wobei dies auf neue Treppenlifte bezogen ist. Wer sich mit einem gebrauchten Modell zufrieden stellen kann, der darf mit einem weitaus billigeren Preis rechnen, da sich die Kosten dadurch auf einen Bruchteil des Neupreises beschränken. Gleichzeitig sollte man bedenken, dass ein späterer Verkauf an weitere Betroffene und in der Mobilität eingeschränkte Leute erneut eine Menge des eigentlichen Kaufpreises ersetzen wird. Aufgrunddessen sollte besonders auf den Einbau des Lifts geachtet werden, der im Falle einer zu komplexen Einbauweise einen großen Geldbetrag kosten wird. Zudem kostet ein verwinkeltes Treppenhaus aufgrund der Schwierigkeiten beim Einbau der Laufschienen für Rollstuhllifte und Sitzlifte mehr Geld im Bereich der Geräteinstallation. Nicht zu verachten sind weitere Kosten betreffs eventuellen Zahlungen an den Vermieter, sofern dieser nur unter bestimmten Bedingungen dem Einbau zugestimmt hat, was nur in den seltensten Fällen seine Pflicht ist, da dies als “Wohnraumänderung” im rechtlichen Sinne zählt.
Damit verknüpft sind mögliche Zuzahlungen von Seiten privater Institutionen, die allerdings nur für die wenigsten Bedürftigen genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen können und die Gelder, die aus den Händen des Staates finanziert werden. Um solche Zahlungen zu erhalten, muss bei der jeweiligen betroffenen Person Pflegestufe 1, 2 oder 3 vorliegen. In einem solchen Falle darf der Sozialversicherte mit Zahlungen von bis zu 2557,- Euro rechnen, die ebenfalls die Gesamtkosten für den Ankauf und die Installation eines Treppenlifts schmälern. Es lohnt sich also, jegliche Finanzierungsmöglichkeit im Auge zu behalten, um ein möglichst hohes Kosten-Nutzen-Verhältnis davonzutragen.