Der eigene Pool im Garten

Einen eigenen Pool zu besitzen, ist schon etwas ganz feines. Bevor man jedoch einen Pool bauen kann, sollte man eine detaillierte Planung auf die Beine stellen. Der ideale Standort ist die Südseite, auf der sich im Idealfall keine Bäume befinden, jedoch Anschlüsse für Wasser und Strom gegeben sind. Dann geht es an die Auswahl des Beckens, von denen es verschiedene Typen gibt. Gängig sind Stahlwandbecken, die günstig und leicht aufgebaut sind. Nachteilig ist jedoch, dass man Seiten mauern muss.

Zudem gibt es Polyester-Becken, die eine kurze Bauzeit haben und leicht zu reparieren sind. Allerdings ist hierbei die Form unveränderbar vorgegeben und die Transportkosten können mitunter recht hoch sein. Ebenfalls sehr beliebt ist eine Schalung, die sehr solide ist und eine lange Haltbarkeit aufweist. Am häufigsten verwendet werden Schalsteine, die man selbst mauert und mit Beton verdichtet. Hat man sich für letztere Variante entschieden, muss man sich genau überlegen, wie groß der Pool werden soll. Schließlich hat man durch die Selbstbauvariante die Möglichkeit, den Pool kreativ anzulegen.

Bei der gesamten Planung darf man in keinem Fall einen Technikschacht vergessen. Dieser sollte groß genug sein, damit man sich darin auch gut bewegen kann. Ebenfalls nicht vergessen darf man eine Treppe, wobei man eine normale Einstiegleiter verwenden oder aber auch eine Römertreppe einbetonieren kann. Ist der Pool dann fertig und mit Wasser gefüllt, braucht man nur noch einen perfekten Liegestuhl und schönes Wetter. Dann kann man sich einen Kaffee kochen und es sich an und in seinem neuen Pool so richtig gemütlich machen.

 

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