Die Entwicklung der Lederjacke
Im Jahre 1931 wurde die erste Lederjacke als „A-2“ für die USAAF eingeführt. Sie hatte einen klaren kurzen Schnitt mit auf der Frontseite aufgesetzten Außentaschen. Zudem besaß sie noch auf der Schulter zwei Stücke, die Platz für die Rangabzeichen boten. Zu damaligen Zeiten war der Reißverschluss ein Hit schlechthin. Dieser Reißverschluss wurde von der Firma Talon produziert. Die Jacken waren zunächst aus Pferdeleder angefertigt. Darüber hinaus überwog die rötlich-braune Färbung. Nach und nach setzte sich auch die Lederjacke aus Ziegenhaut und Rindsleder in der Bekleidungsbranche durch.
Eine ähnliche Lederjacke mit demselben Schnitt wurde 1940 entwickelt und als M-422 bezeichnet. Bis 1950 behielt sie diesen Namen. Ab 1950 erhielt sie den Namen G-1 und war quasi das Gegenstück zu den Modellen der US-Navy. Darüber hinaus hatten diese Jacken einen Reißverschluss sowie einen Kragen mit Lammfell.
Die heutigen Lederjacken sind sehr vielseitig. Außerdem bestehen sie aus sehr weichem Lammnappa oder auch aus Hirschleder. Die Kragen sind teils aus Lammfell, andere aus Windschott. Es gibt Lederjacken, die mit Reißverschluss geschlossen werden, manche schließen mit stabilen Nietenknöpfen. Es gibt aber auch Lederjacken, bei denen beide Verschlussmöglichkeiten miteinander kombiniert sind und die Jacke somit zu einem stylischen Blickfang macht. Besonders Damenlederjacken betonen die Taille, indem sie zusätzlich mit einem Gürtel gebunden werden. Außerdem sind vor allem Lederjacken aus Wildleder oder Nubukleder sehr beliebt, halten jedoch nicht warm, weil dies eher dünne Lederarten ist. Die Farbenvielfalt ist dieser Jacken sehr groß und reicht von schwarz bis weiß, von braun bis rot sowie im Farbenbereich von grau bis blau sind alle Farbtöne erhältlich.
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omsr, am 17. April 2008 in Mode und Kleidung
Im Jahre 1931 wurde die erste Lederjacke als „A-2“ für die USAAF eingeführt. Sie hatte einen klaren kurzen Schnitt mit auf der Frontseite aufgesetzten Außentaschen. Zudem besaß sie noch auf der Schulter zwei Stücke, die Platz für die Rangabzeichen boten. Zu damaligen Zeiten war der Reißverschluss ein Hit schlechthin. Dieser Reißverschluss wurde von der Firma Talon produziert. Die Jacken waren zunächst aus Pferdeleder angefertigt. Darüber hinaus überwog die rötlich-braune Färbung. Nach und nach setzte sich auch die Lederjacke aus Ziegenhaut und Rindsleder in der Bekleidungsbranche durch.
Eine ähnliche Lederjacke mit demselben Schnitt wurde 1940 entwickelt und als M-422 bezeichnet. Bis 1950 behielt sie diesen Namen. Ab 1950 erhielt sie den Namen G-1 und war quasi das Gegenstück zu den Modellen der US-Navy. Darüber hinaus hatten diese Jacken einen Reißverschluss sowie einen Kragen mit Lammfell.
Die heutigen Lederjacken sind sehr vielseitig. Außerdem bestehen sie aus sehr weichem Lammnappa oder auch aus Hirschleder. Die Kragen sind teils aus Lammfell, andere aus Windschott. Es gibt Lederjacken, die mit Reißverschluss geschlossen werden, manche schließen mit stabilen Nietenknöpfen. Es gibt aber auch Lederjacken, bei denen beide Verschlussmöglichkeiten miteinander kombiniert sind und die Jacke somit zu einem stylischen Blickfang macht. Besonders Damenlederjacken betonen die Taille, indem sie zusätzlich mit einem Gürtel gebunden werden. Außerdem sind vor allem Lederjacken aus Wildleder oder Nubukleder sehr beliebt, halten jedoch nicht warm, weil dies eher dünne Lederarten ist. Die Farbenvielfalt ist dieser Jacken sehr groß und reicht von schwarz bis weiß, von braun bis rot sowie im Farbenbereich von grau bis blau sind alle Farbtöne erhältlich.
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Am schönsten finde ich immer noch die klassischen schwarzen Lederjacken.