Die richtigen Leuchtmittel für Lampen
Beim Einkauf von Lampen achtet man auf unterschiedlichste Gesichtspunkte. Für die einen sollen sie dekorativ sein, für andere zweckmäßig. Die Leuchten müssen zur Inneneinrichtung passen, für manche müssen sie auch unter anderem preiswert sein. Der handwerklich Begabte wird ohne Probleme auch schwer zu verschraubende Wand- und Decken Leuchten in Betracht ziehen, während Laien durchaus die Vorteile von Stehlampen und Deckenflutern erkennen. Zu allen Lampen gehört dann noch das passende Leuchtmittel, da sie doch das Licht erzeugen sollen.
Bei der Auswahl der passenden Glühbirne beziehungsweise Energiesparlampe sind besonders zwei Angaben wichtig. Zum einen die Größe der Fassung, wobei es hier die Angaben E14 und E27 gibt. Dies ist die Abkürzung für die Edinsonsche Schraubfassung, wie wir sie in Deutschland kennen, und ihren Durchmesser. In kleineren Lampen, etwa Schreibtisch Lampen oder Leuchten mit mehreren Spots, findet man vor allem E14-Fassungen. Diese sind in der Regel für herkömmliche Glühbirnen bis 40 Watt geeignet und hierbei kommt die zweite wichtige Angabe ins Spiel.
Auf den Lampen in der Nähe der Fassung ist oft ein kleiner Aufkleber angebracht, welche Wattzahl das Leuchtmittel maximal haben darf. Bei E14-Fassungen steht dort oft ein Maximum von 40 Watt, viele größere Lampen mit E27-Fassungen sind auch nur bis 60 Watt zugelassen. Der Grund liegt meistens in der Wärmeentwicklung der Glühbirnen, die bei höherer Leistung sonst die Lampen beschädigen könnte.
Denn eine Glühbirne nutzt nur sage und schreibe 2 Prozent der eingespeisten Energie, um für uns sichtbares Licht zu erzeugen, die anderen 98 Prozent werden in Wärme umgewandelt. Hier zeigt sich der Vorteil von Energiesparlampen. Diese kommen mit etwa 20 Prozent der Leistung von herkömmlichen Glühbirnen aus und sondern weit weniger Wärme ab.
by Elke Lohre
elke [dot] lohre [at] onmeco [dot] de
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Elke Lohre, am 06. July 2008 in Bauen und Wohnen
Beim Einkauf von Lampen achtet man auf unterschiedlichste Gesichtspunkte. Für die einen sollen sie dekorativ sein, für andere zweckmäßig. Die Leuchten müssen zur Inneneinrichtung passen, für manche müssen sie auch unter anderem preiswert sein. Der handwerklich Begabte wird ohne Probleme auch schwer zu verschraubende Wand- und Decken Leuchten in Betracht ziehen, während Laien durchaus die Vorteile von Stehlampen und Deckenflutern erkennen. Zu allen Lampen gehört dann noch das passende Leuchtmittel, da sie doch das Licht erzeugen sollen.
Bei der Auswahl der passenden Glühbirne beziehungsweise Energiesparlampe sind besonders zwei Angaben wichtig. Zum einen die Größe der Fassung, wobei es hier die Angaben E14 und E27 gibt. Dies ist die Abkürzung für die Edinsonsche Schraubfassung, wie wir sie in Deutschland kennen, und ihren Durchmesser. In kleineren Lampen, etwa Schreibtisch Lampen oder Leuchten mit mehreren Spots, findet man vor allem E14-Fassungen. Diese sind in der Regel für herkömmliche Glühbirnen bis 40 Watt geeignet und hierbei kommt die zweite wichtige Angabe ins Spiel.
Auf den Lampen in der Nähe der Fassung ist oft ein kleiner Aufkleber angebracht, welche Wattzahl das Leuchtmittel maximal haben darf. Bei E14-Fassungen steht dort oft ein Maximum von 40 Watt, viele größere Lampen mit E27-Fassungen sind auch nur bis 60 Watt zugelassen. Der Grund liegt meistens in der Wärmeentwicklung der Glühbirnen, die bei höherer Leistung sonst die Lampen beschädigen könnte.
Denn eine Glühbirne nutzt nur sage und schreibe 2 Prozent der eingespeisten Energie, um für uns sichtbares Licht zu erzeugen, die anderen 98 Prozent werden in Wärme umgewandelt. Hier zeigt sich der Vorteil von Energiesparlampen. Diese kommen mit etwa 20 Prozent der Leistung von herkömmlichen Glühbirnen aus und sondern weit weniger Wärme ab.
by Elke Lohre
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