Die Riester-Rente
Seit dem Jahre 2002 fördert der Staat die Private Altersvorsorge, die Riester-Rente genannt wird. Sorgt man mit dieser Versicherung für das Alter vor, zahlt man Beiträge in einer bestimmten Höhe in die Versicherung ein und erhält dafür staatliche Zulagen.
Die Aufwendungen sind zudem in vielen Fällen steuerlich absetzbar. Benannt ist diese Art der Privaten Altersvorsorge nach dem damaligen Bundesarbeitsminister Walter Riester und soll helfen, die Einschnitte in der Gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen. Inzwischen ist die Riester-Rente für viele Verbraucher ebenso selbstverständlich geworden wie beispielsweise die Hausratversicherungen. Vor allem ist die Riester-Rente für Familien und Bezieher von einem geringen Einkommen gedacht, damit auch sie die Möglichkeit zum Aufbau einer privaten kapitalgedeckten Altersversorgung haben.
Aber die Riester-Rente bietet auch anderen Personengruppen eine sehr lukrative Vorsorgemöglichkeit. Die Rentenreform trat am 1. Januar 2002 in Kraft, und sollte der Beginn einer Neuausrichtung des Alterssicherungssystems in Deutschland sein. Der Staat reagiert damit auf die steigende Lebenserwartung der Menschen und die gleichzeitig sinkende Geburtenrate. Heute müssen immer mehr Erwerbstätige für immer mehr Rentner aufkommen und damit dieses Missverhältnis abgeschwächt werden kann, gab es in der Gesetzlichen Rentenversicherung massive Einschnitte.
Das Rentenniveau wurde gesenkt und die neue Erwerbsminderungsrente ersetzt die bisherige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente. Damit trotz der Versorgungslücken, die nun auftreten, für das Alter vorgesorgt werden kann, hat nun jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch darauf, dass der Arbeitgeber einen Teil seines Gehaltes in Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung umwandelt. Die Angebote der Privaten Altersvorsorge sind sehr unterschiedlich und so sollte man, wie bei Hausratversicherungen auch, hier einen Versicherungsvergleich vornehmen
by Elke Lohre
elke.lohre [at] onmeco [dot] de
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Elke Lohre, am 18. June 2008 in Versicherung
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Seit dem Jahre 2002 fördert der Staat die Private Altersvorsorge, die Riester-Rente genannt wird. Sorgt man mit dieser Versicherung für das Alter vor, zahlt man Beiträge in einer bestimmten Höhe in die Versicherung ein und erhält dafür staatliche Zulagen.
Die Aufwendungen sind zudem in vielen Fällen steuerlich absetzbar. Benannt ist diese Art der Privaten Altersvorsorge nach dem damaligen Bundesarbeitsminister Walter Riester und soll helfen, die Einschnitte in der Gesetzlichen Rentenversicherung auszugleichen. Inzwischen ist die Riester-Rente für viele Verbraucher ebenso selbstverständlich geworden wie beispielsweise die Hausratversicherungen. Vor allem ist die Riester-Rente für Familien und Bezieher von einem geringen Einkommen gedacht, damit auch sie die Möglichkeit zum Aufbau einer privaten kapitalgedeckten Altersversorgung haben.
Aber die Riester-Rente bietet auch anderen Personengruppen eine sehr lukrative Vorsorgemöglichkeit. Die Rentenreform trat am 1. Januar 2002 in Kraft, und sollte der Beginn einer Neuausrichtung des Alterssicherungssystems in Deutschland sein. Der Staat reagiert damit auf die steigende Lebenserwartung der Menschen und die gleichzeitig sinkende Geburtenrate. Heute müssen immer mehr Erwerbstätige für immer mehr Rentner aufkommen und damit dieses Missverhältnis abgeschwächt werden kann, gab es in der Gesetzlichen Rentenversicherung massive Einschnitte.
Das Rentenniveau wurde gesenkt und die neue Erwerbsminderungsrente ersetzt die bisherige Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente. Damit trotz der Versorgungslücken, die nun auftreten, für das Alter vorgesorgt werden kann, hat nun jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch darauf, dass der Arbeitgeber einen Teil seines Gehaltes in Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung umwandelt. Die Angebote der Privaten Altersvorsorge sind sehr unterschiedlich und so sollte man, wie bei Hausratversicherungen auch, hier einen Versicherungsvergleich vornehmen
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ich denke generell ist eine Kombination der verschiedenen Vorsorgeformen sinnvoll. Da die Riester Rente nur das absinkende Rentenniveau auffängt, ist es wichtig eine private Vorsorge oder eine Betriebsrente als Ergänzung abzuschließen.
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