Handy ohne Vertrag
Für manche ist ein Handy ohne Vertragsbindung interessanter als Handys mit Verträgen. Dies betrifft meist Wenigtelefonierer oder Kinder und Jugendliche. Letzteres beziehungsweise deren Eltern benötigen eine Kostenkontrolle und mit einem Prepaid- oder Postpaid-Handy ist diese gegeben. Bei Handys ohne Verträge zahlt man keine Grundgebühr, sondern nur das was man auch wirklich verbraucht hat. Nachteilig ist zumeist, dass die Tarife für ein Prepaid-Handy höher sind. Es muss also abgewogen werden, wie oft man das Handy tatsächlich nutzt und was einen billiger kommt. Ebenso ist es nachteilig, dass man sein Guthaben aufladen muss.
Vergisst man es einmal, kann man nicht mehr telefonieren, was in manchen Situationen unpraktisch sein kann. Vorteil dagegen ist, dass man trotzdem immer noch angerufen werden oder eine Notrufnummer anwählen kann. Praktischer als eine Prepaid-Karte kann die Postpaid-Karte sein. Sie ähnelt vom Prinzip der Prepaid-Karte, doch während man bei dieser das Guthaben vorab aufladen muss, wird bei der Postpaid-Karte nur das im Nachhinein berechnet, was man verbraucht hat.
Sie ist also eine gute Alternative zum Handyvertrag. Handyverträge können trotzdem für den einen oder den anderen attraktiv sein. So bekommt man oftmals ein neues Handy mit dazu oder gar noch ein teures Werbegeschenk.
In solchen Fällen kann ein Handyvertrag lohnend sein. Zu manchen Verträgen erhält man auch eine bestimmte Menge Freiminuten oder die Anschlussgebühren umsonst. Um aber an solche „Schnäppchen“ zu kommen, sollte man sich vorher gut informieren, denn solche Angebote sind zumeist nur zeitlich begrenzt. Als Entscheidungshilfe können diverse Internetseiten mit Handy- und Tarifvergleichen sehr nützlich sein oder das direkte Recherchieren bei den verschiedenen Anbietern.
by Lisa Maier
lisamaier [at] sofortsurf [dot] de
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Lisa Maier, am 30. June 2008 in Handy und PDA
Für manche ist ein Handy ohne Vertragsbindung interessanter als Handys mit Verträgen. Dies betrifft meist Wenigtelefonierer oder Kinder und Jugendliche. Letzteres beziehungsweise deren Eltern benötigen eine Kostenkontrolle und mit einem Prepaid- oder Postpaid-Handy ist diese gegeben. Bei Handys ohne Verträge zahlt man keine Grundgebühr, sondern nur das was man auch wirklich verbraucht hat. Nachteilig ist zumeist, dass die Tarife für ein Prepaid-Handy höher sind. Es muss also abgewogen werden, wie oft man das Handy tatsächlich nutzt und was einen billiger kommt. Ebenso ist es nachteilig, dass man sein Guthaben aufladen muss.
Vergisst man es einmal, kann man nicht mehr telefonieren, was in manchen Situationen unpraktisch sein kann. Vorteil dagegen ist, dass man trotzdem immer noch angerufen werden oder eine Notrufnummer anwählen kann. Praktischer als eine Prepaid-Karte kann die Postpaid-Karte sein. Sie ähnelt vom Prinzip der Prepaid-Karte, doch während man bei dieser das Guthaben vorab aufladen muss, wird bei der Postpaid-Karte nur das im Nachhinein berechnet, was man verbraucht hat.
Sie ist also eine gute Alternative zum Handyvertrag. Handyverträge können trotzdem für den einen oder den anderen attraktiv sein. So bekommt man oftmals ein neues Handy mit dazu oder gar noch ein teures Werbegeschenk.
In solchen Fällen kann ein Handyvertrag lohnend sein. Zu manchen Verträgen erhält man auch eine bestimmte Menge Freiminuten oder die Anschlussgebühren umsonst. Um aber an solche „Schnäppchen“ zu kommen, sollte man sich vorher gut informieren, denn solche Angebote sind zumeist nur zeitlich begrenzt. Als Entscheidungshilfe können diverse Internetseiten mit Handy- und Tarifvergleichen sehr nützlich sein oder das direkte Recherchieren bei den verschiedenen Anbietern.
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