In der Privaten Krankenversicherung besser versichert
Die Eintrittsgrenzen in die Private Krankenversicherung sind verhältnismäßig hoch. Konkret bedeutet dieses, dass nicht jeder, der die Vorteile der Versicherung bei einem privaten Anbieter für sich nutzen will, diese Möglichkeit auch zugestanden bekommt. Der Gesetzgeber zwingt alle Pflichtversicherten in die gesetzlichen Krankenkassen, nur wer nicht pflichtversichert ist, hat die Möglichkeit, in die PKV zu wechseln.
Im Vergleich zu den Leistungen der Gesetzlichen bietet die Private Krankenversicherung eine Vielzahl an Leistungen und Angeboten, die Vorteile für die Versicherten bieten. Neben dem Kostenvorteil, der sich insbesondere bei jüngeren, allein stehenden Versicherungsnehmern ergibt und der im Vergleich mit der GKV erheblich ausfallen kann, bieten sich auch durch die Beitragsrückerstattungsmodelle der Versicherungsanbieter weitere finanzielle Anreize.
Wo die gesetzlichen Krankenkassen bei Bonusprogrammen mit Sachprämien den Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bereits erreichen, steht den privaten Anbietern eine breitere Palette an Instrumenten zur Verfügung, um gesundheitsbewusstes Leben zu belohnen und eine stärkere Leistungsorientierung bei der Krankenversicherung zu erreichen.
Auch die optionalen Leistungen, wie die klassische Chefarztbehandlung im Krankenhaus ist dabei nur eine von mehreren Leistungen, die im Falle des Falles über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen und im Versicherungsschutz enthalten sind. Diese Optionen grenzen sich deutlich von denen der gesetzlichen Krankenkassen ab und lässt nachvollziehbar werden, warum der Gesetzgeber die Hürden für den Wechsel in die Private Krankenversicherung so relativ hoch angesetzt hat.
Würden doch angesichts der höheren Wirtschaftlichkeit der PKV deutlich mehr als die aktuell knapp 10 Prozent aller Versicherten den Wechsel vollziehen, statt nur von einer gesetzlichen Krankenkasse in eine andere wechseln zu können. So bleibt es eine kleine, starke Gemeinschaft von Versicherten, die ein höheres Maß an Selbstverantwortung für sich und ihre Gesundheit übernehmen und hierbei die Vorteile nutzen können, die sich aus dieser privilegierten Situation für sie ergeben. Wer also nicht oder nicht mehr der Versicherungspflicht unterliegt, sollte den Wechsel für sich prüfen, es könnte sich lohnen.
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findur, am 23. May 2008 in Versicherung
Die Eintrittsgrenzen in die Private Krankenversicherung sind verhältnismäßig hoch. Konkret bedeutet dieses, dass nicht jeder, der die Vorteile der Versicherung bei einem privaten Anbieter für sich nutzen will, diese Möglichkeit auch zugestanden bekommt. Der Gesetzgeber zwingt alle Pflichtversicherten in die gesetzlichen Krankenkassen, nur wer nicht pflichtversichert ist, hat die Möglichkeit, in die PKV zu wechseln.
Im Vergleich zu den Leistungen der Gesetzlichen bietet die Private Krankenversicherung eine Vielzahl an Leistungen und Angeboten, die Vorteile für die Versicherten bieten. Neben dem Kostenvorteil, der sich insbesondere bei jüngeren, allein stehenden Versicherungsnehmern ergibt und der im Vergleich mit der GKV erheblich ausfallen kann, bieten sich auch durch die Beitragsrückerstattungsmodelle der Versicherungsanbieter weitere finanzielle Anreize.
Wo die gesetzlichen Krankenkassen bei Bonusprogrammen mit Sachprämien den Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bereits erreichen, steht den privaten Anbietern eine breitere Palette an Instrumenten zur Verfügung, um gesundheitsbewusstes Leben zu belohnen und eine stärkere Leistungsorientierung bei der Krankenversicherung zu erreichen.
Auch die optionalen Leistungen, wie die klassische Chefarztbehandlung im Krankenhaus ist dabei nur eine von mehreren Leistungen, die im Falle des Falles über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen und im Versicherungsschutz enthalten sind. Diese Optionen grenzen sich deutlich von denen der gesetzlichen Krankenkassen ab und lässt nachvollziehbar werden, warum der Gesetzgeber die Hürden für den Wechsel in die Private Krankenversicherung so relativ hoch angesetzt hat.
Würden doch angesichts der höheren Wirtschaftlichkeit der PKV deutlich mehr als die aktuell knapp 10 Prozent aller Versicherten den Wechsel vollziehen, statt nur von einer gesetzlichen Krankenkasse in eine andere wechseln zu können. So bleibt es eine kleine, starke Gemeinschaft von Versicherten, die ein höheres Maß an Selbstverantwortung für sich und ihre Gesundheit übernehmen und hierbei die Vorteile nutzen können, die sich aus dieser privilegierten Situation für sie ergeben. Wer also nicht oder nicht mehr der Versicherungspflicht unterliegt, sollte den Wechsel für sich prüfen, es könnte sich lohnen.
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