Pailletten-Parade
Gerade bei großen Festen sieht man sie überall glitzern, doch auch auf Kostümen und ganz normalen Jeans oder Kissenbezügen funkeln sie einen regelmäßig an: Die Pailletten haben sich ihren Platz im Alltag mittlerweile fest erobert. Es gibt die kleinen runden Leucht-Plättchen mit dem praktischen Loch in der Mitte in vielen Varianten und man kommt im Mode- und Gestaltungsbereich einfach nicht mehr um sie herum.
Sehr praktisch sind Paillettenmotive, die schon fertige Stickereien aus Pailletten darstellen und als fertige, durchaus auch komplizierte Motive beliebig aufgenäht werden können. Bei den Paillettenschnüren beispielsweise sind die Pailletten schon verarbeitungsbereit aufgefädelt und leicht anzunähen.
Man kann Pailletten natürlich auch einfach kleben, das kommt natürlich sehr auf den verwendeten Untergrund und den Verwendungszweck des Paillettenprodukts an. Um die Pailletten sicher zu befestigen, sollte man immer daran denken, sie von außen nach innen zu nähen oder von unten nach oben zu bearbeiten.
Sonst wirken die Pailletten oft schuppig oder stehen unregelmäßig und unschön ab. Der Faden muss immer möglichst kurz verknotet werden, damit man im Notfall nur wenige Pailletten wieder erneuern muss, falls etwas reißt. Man kann übrigens unsichtbares Garn benutzen, wenn man einfach nur eine einheitliche Fläche haben möchte, oder man kann mit farbigem Garn bewusst Kontraste erzeugen.
Ein spezieller Fall sind die eher seltenen großen Pailletten, die nicht in der Mitte sondern eher seitlich durchstochen sind und entsprechend schwer gleichmäßig fixiert werden können. So entstehen auch verschiedenste, mit Pailletten dekorierte Styroporkugeln, die man zum Beispiel an den Weihnachtsbaum hängen oder als leuchtende Tiere Liebhabern schenken kann.
by Andreas Mettler
presse[at]mettlerweb[dot]de
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findur, am 21. July 2009 in Mode und Kleidung
Gerade bei großen Festen sieht man sie überall glitzern, doch auch auf Kostümen und ganz normalen Jeans oder Kissenbezügen funkeln sie einen regelmäßig an: Die Pailletten haben sich ihren Platz im Alltag mittlerweile fest erobert. Es gibt die kleinen runden Leucht-Plättchen mit dem praktischen Loch in der Mitte in vielen Varianten und man kommt im Mode- und Gestaltungsbereich einfach nicht mehr um sie herum.
Sehr praktisch sind Paillettenmotive, die schon fertige Stickereien aus Pailletten darstellen und als fertige, durchaus auch komplizierte Motive beliebig aufgenäht werden können. Bei den Paillettenschnüren beispielsweise sind die Pailletten schon verarbeitungsbereit aufgefädelt und leicht anzunähen.
Man kann Pailletten natürlich auch einfach kleben, das kommt natürlich sehr auf den verwendeten Untergrund und den Verwendungszweck des Paillettenprodukts an. Um die Pailletten sicher zu befestigen, sollte man immer daran denken, sie von außen nach innen zu nähen oder von unten nach oben zu bearbeiten.
Sonst wirken die Pailletten oft schuppig oder stehen unregelmäßig und unschön ab. Der Faden muss immer möglichst kurz verknotet werden, damit man im Notfall nur wenige Pailletten wieder erneuern muss, falls etwas reißt. Man kann übrigens unsichtbares Garn benutzen, wenn man einfach nur eine einheitliche Fläche haben möchte, oder man kann mit farbigem Garn bewusst Kontraste erzeugen.
Ein spezieller Fall sind die eher seltenen großen Pailletten, die nicht in der Mitte sondern eher seitlich durchstochen sind und entsprechend schwer gleichmäßig fixiert werden können. So entstehen auch verschiedenste, mit Pailletten dekorierte Styroporkugeln, die man zum Beispiel an den Weihnachtsbaum hängen oder als leuchtende Tiere Liebhabern schenken kann.
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