Waren Sie schon einmal Gast bei einem echten Barbecue? Vor allem in den USA ist diese Form des gemütlichen Zusammenseins im Freien bei einem guten Essen und vielen Getränken eine Tradition. Das Wort Barbecue stammt vom mexikanisch-spanischen Wort „Barbacoa“. Früher wurden auf einem Holzgerüst Fleischstücke über einem offenen Feuer gegrillt. Dabei wird das Fleisch langsam erwärmt und erhält den besonderen Geschmack durch den Rauch des Feuers. Die wahren Erfinder des Barbecues waren die Bewohner der Karibik. Dort wurde das Fleisch traditionell in kleinen Gruben langsam gargebraten. Die spanischen Eroberer brachten das Schwein mit in die neue Welt. Schweinefleisch ist das am meisten gegrillte Fleisch bei einem Barbecue. Inzwischen zählen Nord Carolina und Süd Carolina als Hauptstaaten des Barbecues. Das Essen wurde während der Zeit der Versklavung von den Afroamerikanern und karibisch Stämmigen entwickelt. Die Barbecue-Kultur ist inzwischen auch zu uns nach Deutschland übergeschwappt und immer mehr Menschen lassen es sich an einem schönen Sommertag zusammen mit vielen Freunden und Kollegen bei einem Barbecue gut gehen. Mit Hilfe einer Kühltasche werden Fleisch, Salate und andere Gerichte, die kühl gehalten werden müssen, transportiert. Gerade bei Hitze ist es sehr wichtig die Kühlkette zum Beispiel beim Fleisch nicht zu unterbrechen und Fleisch auch nicht zu lange der Hitze auszusetzen, denn dann entwickeln sich Bakterien, die das Fleisch verderben und für uns Menschen das Fleisch ungenießbar machen. Essen wir das Fleisch dennoch, dann kann es sogar zu einer schweren Fleischvergiftung kommen und dann kann es passieren, dass wir ins Krankenhaus müssen. Eine Kühlbox hat eine ähnliche Funktion wie die Kühltasche, nur ist sie kompakter und stabiler.
