Passgenaues Schuhwerk

Wenn man sich für ein Paar Schuhe oder Stiefel entscheiden muss, was ist dann am wichtigsten: Trend, Komfort oder Passform? Ist Trend gleichzusetzen mit gutem Ausehen? Doch was nützt Aussehen, wenn es man sich selber darin unwohl fühlt? Und was heißt Komfort? Selbst wenn man heute eine Anzahl qualitativ hochwertiger Schuhe oder Stiefel in verschiedenen Schuhläden finden kann, heißt das nicht automatisch, dass sie dem persönlichen Komfort entsprechen. Wer hat schon Standardfüße?

Wenn man gerne Absätze trägt und weiß, dass man viel auf den Beinen ist, dann ist Komfort und Bequemlichkeit das wichtigste. Darüber hinaus ist passgenaues Schuhwerk entscheidend für gewisse Körperfunktionen. Falsches Schuhwerk kann nämlich zu Rückenschmerzen und Fußproblemen führen. Maßgeschneiderte Schuhe sorgen dafür, dass das Sprunggelenk und das Fußgewölbe ausreichend gestützt werden, und die richtige Passform garantiert genügend Platz für die Zehen.

Somit ist eine maßgeschneiderte Passform der Inbegriff von Verwöhnen. Wenn man  Kriterien wie die Unterstützung des Fußgewölbes oder Sprunggelenkes Wichtigkeit zuspricht, dann macht das nicht nur einen Unterscheid für die Gesundheit, sondern auch für die eigene Haltung. Man kann bereits an der Haltung einer Person sehen, ob das Schuhwerk die Füße verwöhnt oder quält. Man sollte sich am Ende eines langen Tages fragen, wie viel einem Qualität und Komfort wert sind und ob reguläres Schuhwerk dies bieten kann. Wird nicht allzu oft vergessen, dass es die Füße sind, die einen durch das Leben tragen und als Dank dafür werden sie häufig in zu kleine, zu enge und unbequeme Schuhe gezwängt.

Besonders bei Diabethikern gilt es, auf die Gesundheit der Füße zu achten, denn eine gute Zirkulation macht einen großen Unterschied. Wenn Standardgrößen dieses nicht bieten können, sollte man das nicht ignorieren. Maßgeschneiderte Schuhe und Stiefel sind auf die Bedürfnisse des Trägers angepasst und entsprechen somit dem individuellen Komfort, der speziellen Passform und dem gewünschtem Design.

by Anne Flaspoeler
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25 Paar Schuhe – und noch nicht genug

Laut einer Umfrage besitzt jede zweite Frau mehr als 25 Paar Schuhe. Mal ganz abgesehen von der Frage, wo diese Unmenge an Boots, Pumps und Ballerinas aufbewahrt werden sollen, ist natürlich auch offen, welches Paar als nächstes in die Trophäensammlung aufgenommen wird. Denn in jeder Saison werden neue Modelle und angesagte Labels als Trend in den Medien beworben. Schneller als gedacht ändert sich die aktuelle Mode. Was gestern noch als der letzte Schrei galt, ist heute schon ein alter Hut und Morgen ganz vergessen.

Während man in den Neunzigern noch auf Plateaus wandelte, hat das neue Jahrtausend scheinbar hohe Sohlen im Freizeitbereich komplett verbannt. Ballerinas bestimmten jahrelang die Auslagen der Schuhboutiquen. Im Winter mögen es die Frauen dagegen eher kuschelig, mit molligen Schafsfellstiefeln oder gefütterten Lederboots. Für die Party am Abend gelten dagegen steile Absätze nach wie vor als unumgängliches Muss. Derzeit dominieren Ankle Boots die Laufstege, scheinbar ein Kompromiss zwischen Stiefelbefürwortern und Liebhabern offener Pumps. Die Stars der Klatschpresse leben uns ihren Stil vor und bestimmen die Trends, auch wenn diese, wie im Falle der High Heels, eher Haltungsschäden mit sich bringen.

Scheinbar alle Formen und Farben hat sich die Designwelt zu Eigen gemacht. Egal ob Gummistiefel, Sandaletten oder Sneaker: Heute kann sich jeder ganz individuell nach seinem eigenen Geschmack einkleiden, auch fernab jeglichen Modegeschmacks. Was uns aber in den nächsten Jahren erwarten wird, ist noch fraglich. Einerseits zeigt sich eine Rückbesinnung zu Altbewährtem, klassischen Formen und Materialien, andererseits gieren Industrie und Käufer stets nach Neuem, Außergewöhnlichem. Ein Revival aller Formen, etwa des Schuhs mit integriertem Aquarium in der Plateausohle, ist jedoch nicht zu erwarten – und auch nicht wünschenswert.

by Jacky Miller

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Preiswerte und sehr bequeme Schuhe

Heutzutage gehören Schuhe mit zu den wichtigsten Bekleidungsstücken, die es überhaupt gibt. Jeder trägt Schuhe, ob diese nun auffällig oder eher unauffällig, groß oder klein, schmal oder protzig, teuer oder billig, farbenfroh oder trist sind ist egal. Hauptsache man ist mit seinen Schuhen zufrieden. Doch leider ist es auch bei Schuhen so, dass sie meistens viel zu teuer sind und man meistens lieber noch ein Jahr mit den alten rumläuft, um sein Geld zu sparen, doch das ist nicht nötig, wenn man weiß, wo man suchen muss!

Wenn man dies nicht weiss, kann jedem geholfen werden. Natürlich besteht die Möglichkeit in einfachen Kaufhäusern oder kleinen Schuhgeschäften nach Schuhen zu suchen, doch lässt dort meist die Auswahl sehr zu wünschen übrig sowie auch die Qualität der Schuhe. Deswegen ist es empfohlen, im World Wide Web nach Schuhen zu suchen! Im Internet hat man nicht nur die größtmögliche Auswahl, sondern zudem noch die Möglichkeit die Angebote von Händlern weltweit zu vergleichen und sich die für Sie geeignetsten herauszusuchen.

Wenn man mit dem Angebot eines Händlers auf dessen Seite nicht zufriedenen ist, spielt das keine Rolle, da man lediglich die Seite zu wechseln brauchen, um auf einer anderen ein womöglich besseres Angebot zu finden. Doch das ist nicht alles, was das Internet einem suchenden Interessenten zu bieten hat. Darüber hinaus erfährt man im World Wide Web zum Beispiel auch noch, dass im Moment besonders Rieker Schuhe zu empfehlen sind, da Rieker Schuhe sehr bequem und nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr günstig eingeschätzt wurden.

by Kevin Schuster

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Die Sandale-Ein beliebter Schuh

Der Begriff Sandale stammt aus dem Griechischen sandálion, was soviel wie Riemenschuh bedeutet. So besteht die Sandale gewöhnlich aus einer flachen Sohle, an die auf die eine oder andere Weise Riemen angebracht werden, die die Sohle am Fuß halten sollen. Allgemein entstehen so luftige und leichte Schuhmodelle, die vor allem im Sommer Hochkonjunktur haben.

Die Sandale ist lange ein Unisex-Modell gewesen, wobei in der Moderne deutlich zwischen der Sandale und der weiblichen Form Sandalette, die sich durch höhere Absätze und dekorative Verzierungen auszeichnet, unterschieden wird. Zu den Grundformen gehören die Schrägriemensandale aus Schwarzafrika, die Kreuzriemensandale aus Südamerika oder die Zehenpflocksandale aus Indien. Hierbei beschreibt der Name die Anbringungsweise der Riemen. Die europäische Bäckersandale ist eine am Schaft geschlossene Form mit schlitzartigen Durchbrüchen im Material.

Die Zehenstegsandale erfreut sich seit dem 21. Jahrhundert in Form von preisgünstigen Flip-Flops aus Kunststoff großer Beliebtheit. Im 19. Jahrhundert wurde der erste deutsche Sandalentrend mit der Kneipp-Sandale geschaffen. In der DDR waren hingegen die leichteren und einfachen Jesuslatschen mit Lederriemen beliebt.

In der Sandalenmode wird aber auch oft nach dem Material der Sohlen kategorisiert. In den sechziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurde das Korkfußbett von Birkenstock und die Holzsandale von Berkemann entwickelt, wobei letztere schon in Japan bekannt war.

Ledersandalen gelten als die hochwertigsten und als fußfreundlichste Sandalen. Sie zeichnen sich im Gegensatz zu High Heels durch einen besonderen Tragekomfort aus. Vor allem in östlichen Kulturen ist die Sandale schon seit Jahrhunderten bekannt und beliebt, wohingegen sie im Westen noch bis heute vor allem bei Männern weniger gern getragen wird.

Zum Teil hängt ihr das Hippie-Image der 1968er noch an, zum anderen ist die Angst vor modischen Fehltritten groß. Dabei kann man gerade dieses Jahr sogar Strümpfe zur Sandale anziehen und liegt damit im Trend. Beim Urlaub an der Nordsee auf der Insel Borkum ist ein Rümpfen der Nase fehl am Platz, wenn ‚Mann’ weiße Socken zu den Sandalen trägt.

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