Die ideale Temperatur beim Rotwein

Es gibt nicht viele Dinge, die man bei dem Genuss von Rotwein beachten sollte. Lediglich sind es zwei Komponenten, die noch zusätzlich den Geschmack des Rotweins unterstützen und ihn in seiner völligen Vielfalt ausbreiten lässt. Die Rede ist von der richtigen Temperatur des Rotweines sowie die richtige Temperatur des Weinglases.

Viele von uns sind der Meinung, dass Rotwein am besten bei Zimmertemperatur schmeckt. Man sollte aber nicht unter den Tisch fallen lassen, das diese Temperatur-Empfehlung noch aus einer anderen Zeit stammt, bei der die Temperatur in den Zimmer meist nur bei maximal 18 Grad Celsius lag. Ein Rotwein sollte nicht zu warm und nicht zu kalt sein. Damit der Rotwein sein Bouquet voll entfalten kann, benötigt er die richtige Temperatur. Es gibt aber nicht die ideale Trinktemperatur, sondern es spielen noch eine Reihe anderer Faktoren eine Rolle. So sollte der Rotwein an seinen Jahrgang und an seine Qualität angepasst werden. Ein zu kalter Rotwein kann verschlossen wirken, ein zu warmer Rotwein wiederum kann störende Gerüche in der Nase bilden. Jede Weinsorte hat ihre eigene Ideal-Temperatur, bei der sich der Bouquet und der Geschmack sich richtig entfalten können.

Ein Schaumwein sollte eine Trinktemperatur von 6 – 9 Grad haben, ein trockener Weisswein oder Roséwein eine Gradzahl von 8 – 10, ein Rotwein wie zum Beispiel ein Merlot oder Pino Noir dagegen schon 14 – 16 Grad Celsius. Rotwein aus dem Holzfass kann gut und gerne auch mit einer Temperatur von 16 – 18 Grad serviert werden.

Ein Tipp: Außerdem sollte man aber bedenken, dass ein Wein schon beim Einschenken in das Glas sich um ca. 1°C bis 2°C erwärmt, also ruhig lieber etwas zu kühl als zu warm einschenken, da der Wein im Glas rasch wärmer wird.

by Heiko Konradt
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Der Weinversand ist bei den Weinliebhabern immer beliebter und immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, den Wein im Netz zu erwerben. Der Einkauf geht sehr einfach und unkompliziert. Man muss einfach auf die Internetpräsenz des jeweiligen Weinshops wechseln und dort innerhalb des Produktsortiments alle Artikel anklicken, die man erwerben möchte.

Diese werden dann dem Einkaufswagen beigefügt. Nach dem Einkauf geht man zum der Option Kasse und bezahlt dann den Endbetrag per Kreditkarte ohne Nachname. Anschließend kommen dann die Produkte per Versand nach Hause. Viele Weinversandhäuser locken ihre Kunden mit günstigen Angeboten und extra Promotionen. Hierdurch kann man selbstverständlich Geld sparen und viele tolle Angebote ergattern.

Das bleibt aber selbstverständlich jedem überlassen, ob er das Angebot nutzen möchte oder nicht. Auch Treuekarten sind ganz im Kommen. Man kann kleine Geschenke bekommen und Prämien, falls man regelmäßig Weinflaschen und andere Artikel in einem bestimmten Online-Shop erwirbt. Das ist sehr verlockend und animiert zum Kauf. Aber bei größeren Bestellmengen kann man sogar bei den Versandkosten sparen oder diese werden dann vollkommen erlassen.

Zu denen im Netz meist gekauften Weinen gehören auch die Weine, die aus der Colombard Traube gepresst sind. Hierbei handelt es sich um eine helle Traubensorte, die vor allem im Süden Frankreichs angebaut wild. Aber auch in anderen Gebieten unserer Welt wird diese Traubensorte gezüchtet, wie zum Beispiel in Australien. In Colorado war sie eine Zeitlang die meist angebaute Traubenart. Hieraus entsteht auch der Cognac.

Die Traube besitzt einen Geschmack ohne Säuregehalt. Der Geschmack ist zitrusfruchtartig und sehr fruchtig. Im Internet gibt es ein großes Angebot an Weinen dieser Rebsorte.

by Nicola Lavacca

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