Wichtiges bei der Eigenheimfinanzierung
Sehr viele Menschen wünschen sich nichts mehr, als in einem Eigenheim mit Garten zu wohnen. Allerdings muss man bei der Finanzierung dieses Wunsches auf viele Details achten, damit es hinterher nicht zu einem Alptraum wird. In der Regel wird ein Teil der Finanzierung über Fremdkapital, also über Bankdarlehen finanziert. Als Faustregel gilt, man sollte 30 Prozent der gesamten Finanzierungssumme aus eigenen Mitteln, wie Sparbücher etc. bestreiten können. Die restlichen 70 Prozent werden dann von der Bank finanziert, wobei man unbedingt auf die Kreditkonditionen achten muss.
Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Zinssätze und die Nebenkosten der Kredite gelegt. Gerade diese Faktoren sind bei den verschiedenen Banken sehr unterschiedlich. Verglichen wird dabei nicht der nominale Zinssatz, sondern der effektive Jahreszins. Die Banken sind seit einigen Jahren verpflichtet, den effektiven Jahreszins auszuweisen, damit die Angebote für den Verbraucher einfacher miteinander zu vergleichen sind. Allerdings sind die Zinskosten nicht die einzigen Kosten, die man berücksichtigen muss, denn auch Kosten wie Schätzkosten, Bereitstellungszinsen, Teilauszahlungszuschläge sowie Kontoführungsgebühren und Gebühren für den Immobilienmakler, Erschließungskosten, Kosten für die Gerichte und Notare müssen einkalkuliert werden.
Schlussendlich muss man schauen, wie hoch die eigenen Nebenkosten sind, da auch die Heizkostenabrechnung, Müllgebühren, Abwassergebühren und Grundsteuern nicht unerhebliche Kostenpunkte sind. Bei der Finanzierung sollte man zudem immer einen Puffer einbauen, der für unvorhersehbare Dinge angegriffen werden kann. All diese Kosten müssen dem Familieneinkommen gegenübergestellt werden. Ist man dann immer noch im Plus und hat einen nennenswerten Puffer, steht dem Traum von den eigenen vier Wänden nicht mehr viel im Weg.
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MaxTrix-js, am 11. April 2008 in Haus und Immobilien
Sehr viele Menschen wünschen sich nichts mehr, als in einem Eigenheim mit Garten zu wohnen. Allerdings muss man bei der Finanzierung dieses Wunsches auf viele Details achten, damit es hinterher nicht zu einem Alptraum wird. In der Regel wird ein Teil der Finanzierung über Fremdkapital, also über Bankdarlehen finanziert. Als Faustregel gilt, man sollte 30 Prozent der gesamten Finanzierungssumme aus eigenen Mitteln, wie Sparbücher etc. bestreiten können. Die restlichen 70 Prozent werden dann von der Bank finanziert, wobei man unbedingt auf die Kreditkonditionen achten muss.
Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Zinssätze und die Nebenkosten der Kredite gelegt. Gerade diese Faktoren sind bei den verschiedenen Banken sehr unterschiedlich. Verglichen wird dabei nicht der nominale Zinssatz, sondern der effektive Jahreszins. Die Banken sind seit einigen Jahren verpflichtet, den effektiven Jahreszins auszuweisen, damit die Angebote für den Verbraucher einfacher miteinander zu vergleichen sind. Allerdings sind die Zinskosten nicht die einzigen Kosten, die man berücksichtigen muss, denn auch Kosten wie Schätzkosten, Bereitstellungszinsen, Teilauszahlungszuschläge sowie Kontoführungsgebühren und Gebühren für den Immobilienmakler, Erschließungskosten, Kosten für die Gerichte und Notare müssen einkalkuliert werden.
Schlussendlich muss man schauen, wie hoch die eigenen Nebenkosten sind, da auch die Heizkostenabrechnung, Müllgebühren, Abwassergebühren und Grundsteuern nicht unerhebliche Kostenpunkte sind. Bei der Finanzierung sollte man zudem immer einen Puffer einbauen, der für unvorhersehbare Dinge angegriffen werden kann. All diese Kosten müssen dem Familieneinkommen gegenübergestellt werden. Ist man dann immer noch im Plus und hat einen nennenswerten Puffer, steht dem Traum von den eigenen vier Wänden nicht mehr viel im Weg.
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