Wie man völlig kostenfrei SMS versendet
Was die Jugend heute als Neologismus eingeführt hat, ist für die Unternehmen ein anfangs stark unterschätzter Gewinnbringer: Das “Simsen”, also das SMS senden, ist heute die Kommunikationsart für unterwegs schlechthin. Während vor allem die junge Generation fleißig auf das Handy eintippt, reiben sich die Unternehmen an den teilweise hohen Tarifen die Hände. Doch mittlerweile hat sich im World Wide Web eine Methode manifestiert, die dem SMS-Schreiber vermutlich geradezu utopisch wirken wird: Die free SMS.
Geradezu unendlich viele Anbieter werben im Internet mit diesen gratis SMS, die tatsächlich kostenlos für den Nutzer sind. Dabei schreibt der Kunde statt auf seinem Mobiltelefon die aus den 160 zur Verfügung stehenden Zeichen bestehenden Text und gibt zudem die Rufnummer an, an die die SMS geschickt werden soll. Die Anbieter der Free-SMS finanzieren dieses Angebot größtenteils durch Internetwerbung auf ihren Seiten. Wegen der großen allgemeinen Beliebtheit der SMS und dem nun kostenlosen Angebot werden die entsprechenden Internetseiten natürlich häufig aufgerufen, sodass sich Werbung hier sehr wohl lohnt.
Doch die vermeintliche gratis SMS im Internet, insbesondere bei bestimmten Anbietern, die eine Anmeldung verlangen, kann zur Falle werden und hohe Kosten nach sich ziehen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Kunde unbeabsichtigt ein SMS-Abonnement abschließt. Um dieser Falle beim kostenlosen SMS senden zu umgehen, raten Experten ausschließlich solchen Angebote zu nutzen, die eine beziehungsweise mehrere Free-SMS ohne Anmeldung beinhalten. Denn gerade durch persönliche Angaben erhöht sich das Risiko ungewollt Verträge abzuschließen, vor allem bei der Angabe der Bankverbindung. Free- SMS ohne Anmeldung dagegen sind zwar in ihrer Anzahl beschränkt, verringern aber die Gefahr für den Kunden erheblich.
Redaktion Contendia
contendia[at]yahoo[dot]de
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contendia, am 06. January 2010 in Computer und Internet
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Geradezu unendlich viele Anbieter werben im Internet mit diesen gratis SMS, die tatsächlich kostenlos für den Nutzer sind. Dabei schreibt der Kunde statt auf seinem Mobiltelefon die aus den 160 zur Verfügung stehenden Zeichen bestehenden Text und gibt zudem die Rufnummer an, an die die SMS geschickt werden soll. Die Anbieter der Free-SMS finanzieren dieses Angebot größtenteils durch Internetwerbung auf ihren Seiten. Wegen der großen allgemeinen Beliebtheit der SMS und dem nun kostenlosen Angebot werden die entsprechenden Internetseiten natürlich häufig aufgerufen, sodass sich Werbung hier sehr wohl lohnt.
Doch die vermeintliche gratis SMS im Internet, insbesondere bei bestimmten Anbietern, die eine Anmeldung verlangen, kann zur Falle werden und hohe Kosten nach sich ziehen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn der Kunde unbeabsichtigt ein SMS-Abonnement abschließt. Um dieser Falle beim kostenlosen SMS senden zu umgehen, raten Experten ausschließlich solchen Angebote zu nutzen, die eine beziehungsweise mehrere Free-SMS ohne Anmeldung beinhalten. Denn gerade durch persönliche Angaben erhöht sich das Risiko ungewollt Verträge abzuschließen, vor allem bei der Angabe der Bankverbindung. Free- SMS ohne Anmeldung dagegen sind zwar in ihrer Anzahl beschränkt, verringern aber die Gefahr für den Kunden erheblich.
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